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Autor: Lori Zikuska | 11.12.2018 um 10:05 Uhr | 0 Kommentare

Top Fitness- und Ernährungstipps für die Weihnachtszeit: Kaloriensparend und fit durch Weihnachten

Im Winter ist nicht nur das Wetter nass und kalt. In der Weihnachtszeit gibt es auch noch ungesunde Süßigkeiten und üppiges Essen im Überfluss. Mit ein paar Tipps schafft ihr es trotzdem, über den Advent und vor allem über die Feiertage in Form zu bleiben.

#1 Top Fitness- und Ernährungstipps für die Weihnachtszeit: Fitness und Gesundheit beginnt im Kopf

Das Wichtigste zuerst: Es ist okay, über die Weihnachtstage auch mal eine sportliche Auszeit zu nehmen und beim Festtagsbraten zuzugreifen. Macht euch nicht verrückt.
Wer trotzdem auch an den Feiertagen diszipliniert bleiben möchte, sollte seinen Grundrhythmus für Training und Ernährung beibehalten und die richtige Balance finden.

Viele Fitnessfallen lassen sich mit der richtigen Einstellung umgehen: Gönnt euch etwas, ohne über die Stränge zu schlagen. Fallt nicht auf Marketing-Tricks im Supermarkt herein, denn die angebotenen Süßigkeiten locken oft mit Aufdrucken à la „Limited Edition“. Geht außerdem nicht hungrig einkaufen.

Nutzt die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr dafür, Vorsätze zu fassen, Pläne zu schmieden und einen Vorsprung in Sachen Ernährung und Fitness für das neue Jahr zu bekommen.

Viel Schlaf und Erholung sind wichtig, denn Stress sorgt dafür, dass das Hormon Cortisol ausgeschüttet wird, was die Fettverbrennung hemmt. Und immerhin ist Weihnachten auch die Zeit der Besinnlichkeit, oder?

#2 Top Fitness- und Ernährungstipps für die Weihnachtszeit: Gesunde und kalorienarme Alternativen

Bei den Festmahlzeiten und beim Naschen hilft es, sich Zeit zu lassen und kleine Portionen der Lieblingsgerichte oder -leckereien bewusst zu genießen.

Natürlich könnt ihr aber auch zu gesunden Alternativen greifen.
Backt gesunde Plätzchen ohne Zucker und entscheidet euch auf dem Weihnachtsmarkt für heiße Maronen statt gebrannten Mandeln. Obst und Erdnüsse als Knabbereien in der Adventszeit liefern wertvolle Vitamine bzw. Proteine.
Greift dann beim Festmahl bei Salat, Rotkraut & Co. zu und reduziert dafür Beilagen wie Knödel. Salzkartoffeln sind eine kalorienarme Option als Beilage zu Braten und Gans.
Bei euch gibt es keinen Braten, sondern Fondue? Probiert es mal mit Gemüsebrühe statt Öl!

Alkohol schadet übrigens nicht nur der Figur, sondern auch der Gesundheit. Greift hier lieber zu Wein oder alkoholfreien Varianten statt zuckerhaltigen Cocktails.

#3 Top Fitness- und Ernährungstipps für die Weihnachtszeit: Sport und Fitness-Tipps für die Feiertage

Über die Feiertage kann es schwer sein, den normalen Trainingsrhythmus beizubehalten: Das Fitnessstudio hat zu oder ist durch Besuche bei der Familie nicht erreichbar oder es fehlt die Zeit.
Kurze Sporteinheiten mit dem eigenen Körpergewicht lassen sich aber auch ganz einfach zuhause einschieben. HIIT oder Tabata-Workouts sind perfekt für eine Viertelstunde Auspowern zwischendurch.


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Autor: Lori Zikuska | 16.10.2018 um 09:13 Uhr | 0 Kommentare

Top Tipps für Outdoor-Sport im Herbst: Trotz kaltem Schmuddelwetter im Herbst fit bleiben

Schluss mit den Ausreden! Sport an der frischen Luft hat viele Vorteile und ist besonders im Herbst gut für Körper und Psyche. Mit der richtigen Ausrüstung und ein paar Tipps steht dem Workout im Freien auch im Herbst nichts im Weg.

#1 Top Tipps für Outdoor-Sport im Herbst: Besondere Vorteile von Outdoor-Sport im Herbst

Wer die Sporteinheit einfach mal nach draußen verlegt, sorgt für einen ordentlichen Frischekick. Die frische Luft ist besonders in der Heizsaison eine Wohltat für die Atemwege. Wichtig ist nur, dass ihr zu Beginn des Workouts durch die Nase einatmet, damit die Luft aufgewärmt in den Bronchien ankommt.
Trotz der kürzeren Tage lohnt es sich, ein paar Sonnenstrahlen zu erwischen. Die sorgen beim Sport nebenbei für eine Extraportion Vitamin D. Regelmäßiges Outdoor-Training im Herbst und Winter optimiert die Thermoregulation im Körper und macht ihn widerstandsfähiger bei Temperaturschwankungen. Außerdem sorgen die Endorphine nach körperlicher Betätigung besonders an dunklen, kalten Tagen für bessere Laune und vertreiben den Herbstblues.

#2 Top Tipps für Outdoor-Sport im Herbst: Diese Sportarten im Freien sind perfekt für den Herbst

Im Herbst beginnt nicht nur die Freiluftsaison für Mannschaftssportarten wie Rugby oder American Football – auch andere Sportarten eignen sich super für das Training im Freien, allein oder mit Workout-Buddies.
Laufen ist wohl der Klassiker unter den Outdoor-Sportarten. Wer Abwechslung mag, sollte es mal mit Trailrunning probieren. Durch schnelle Richtungswechsel, kleine Sprünge und Ausweichmanöver im unbefestigten Gelände werden nicht nur Ausdauer, sondern auch Kraft und Koordination trainiert.
Die meisten Sportartikelhersteller bieten spezielle Trailrunning-Schuhe an oder Laufschuhe für den Herbst und Winter, die ein gutes Profil haben und wasserabweisend sind.
Mountainbiken macht meistens im Schlamm erst so richtig Spaß. Reifen mit kleinen, hohen Stollen und großen Zwischenräumen sind ideal für Schlamm und Matsch.
Auch Inlineskaten, Walken oder Calisthenics sind eine einfache Möglichkeit, sich im Herbst draußen fit zu halten.
Die besten Outdoor-Sportarten und die richtige Sportkleidung für den Herbst
#3 Top Tipps für Outdoor-Sport im Herbst: Profi-Tipps für Ausrüstung und Training im Herbst

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“, sagt ein Sprichwort, und das stimmt nun mal. Im Herbst tragt ihr zum Outdoor-Training einen Zwiebel-Look, am besten drei Schichten: Funktionsunterwäsche saugt Schweiß auf und transportiert Feuchtigkeit nach außen, eine zweite Lage wärmt und die dritte Schicht in Form von Regenjacke & Co schützt vor Regen und Wind.
Eine Kopfbedeckung sorgt dafür, dass über den Kopf nicht zu viel Wärme verloren geht. Mit Reflektoren oder sogar einer Stirnlampe werden Sportler von Autofahrern besser gesehen und es kommt vor allem im Herbst zu weniger Unfällen.

Bei kaltem Wetter sollte die Aufwärmphase länger ausfallen, da Körper und Muskeln langsamer auf Temperatur kommen. Außerdem haben viele Menschen bei Kälte weniger Durst, obwohl der Flüssigkeitsbedarf des Körpers gleich hoch ist. Ausreichend trinken also nicht vergessen!
 
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Autor: Lori Zikuska | 05.09.2018 um 08:43 Uhr | 0 Kommentare

Top Tipps für Marathon-Läufer: Bessere Regeneration und Leistung für einen Marathonlauf

Monatelanges Training, körperliche und mentale Vorbereitung gehören zum Marathonlauf, wie der Laufschuh an den Fuß. Und 42,195 Kilometer später? Nach dem Marathonlauf ist es wie vor dem Marathonlauf, auch die richtige Regeneration gehört dazu.

#1 Regenerationstipps für Marathon-Läufer: Direkt nach dem Lauf Glykogenspeicher füllen
Nach der extremen sportlichen Belastung ist das Fenster für die Aufnahme von Glykogen im Körper weit geöffnet. Euer Körper braucht jetzt so schnell wie möglich Kohlenhydrate. Dafür bietet es sich an, zuerst einen Riegel oder zuckerhaltige Getränke zu sich zu nehmen, um dem Körper direkt verfügbare Energie zu liefern. Später sind langkettige Kohlenhydrate aus Lebensmitteln mit hohem glykämischem Index ideal, zum Beispiel Süßkartoffeln, Vollkornnudeln oder brauner Reis. Zudem ist der Körper nach über 40 Kilometern vor allem eins: dehydriert. Viel trinken also nicht vergessen!

#2 Regenerationstipps für Marathon-Läufer: Am Abend leicht verdauliches Essen und Protein
Vielen Sportlern schlägt ein Marathon auf den Magen, daher empfiehlt sich am Abend nach dem Lauf leicht verdauliches Essen. Dass Kohlenhydrate wichtig sind, wissen wir ja bereits – aber euer Körper freut sich jetzt auch über eine Extraportion Protein. Bei einem mehrstündigen Marathonlauf werden ca. 40 g Aminosäuren verbraucht – und die benötigt der Körper für den Wiederaufbau der Proteinstruktur. So wird die Muskulatur geschützt und das Immunsystem gestärkt, das nach einem Marathonlauf ordentlich geschwächt ist. Außerdem unterstützt Protein beim Verzehr zusammen mit Kohlenhydraten in einem Verhältnis von 1:4 die Muskeln bei der Aufnahme von Glykogen.



#3 Regenerationstipps für Marathon-Läufer: Verwöhnung am Tag danach
Wenn ihr euch jetzt kein Stück Kuchen oder eine andere Leckerei verdient habt, wann dann? Aber nicht nur das leckere Essen solltet ihr genießen, sondern auch euren Körper verwöhnen. Eine Massage oder ein heißes Bad sind entspannend für Körper und Seele. Wenn ihr für den Marathonlauf in eine andere Stadt gereist seid, könnt ihr euch ein bisschen Urlaub und Sightseeing gönnen.

#4 Regenerationstipps für Marathon-Läufer: Pause und Entlastung gegen den Muskelkater
Wer mit Muskelkater sofort wieder losläuft, macht die Schmerzen nur noch schlimmer und riskiert im schlimmsten Fall sogar einen Muskelfaserriss. Daher gilt in den Tagen nach dem Lauf: Gönnt euch eine Pause! Das bedeutet aber nicht, dass ihr nur auf dem Sofa sitzen müsst: Leichte Bewegung steigert die Blutzirkulation. Dadurch können giftige Stoffwechselprodukte leichter ausgeschwemmt und Sauerstoff sowie Nährstoffe schneller zu den Muskeln befördert werden.

#5 Regenerationstipps für Marathon-Läufer: Aktive Erholung vor der nächsten Trainingsphase
Auch wenn der Muskelkater verschwunden ist, brauchen Muskeln und Bindegewebe meist mehrere Wochen zur vollständigen Regeneration. Auch das Immunsystem muss sich wieder erholen, genauso wie Sehnen, Bänder und Gelenke. Auch wenn ihr schon den nächsten Marathon im Blick habt und sofort wieder trainieren wollt, als Faustregeln gilt: Pro Rennkilometer ein Ruhetag. Nach einem Marathonlauf solltet ihr also 6 Wochen lang auf extreme sportliche Belastung verzichten. Schwimmen, Radfahren und kurze Läufe dienen der aktiven Erholung. So könnt ihr den Körper beim Regenerationsprozess unterstützen.
 
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Autor: Lori Zikuska | 22.08.2018 um 14:42 Uhr | 0 Kommentare

Top Vorbereitungs-Tipps für Marathonläufer: Mit Ausrüstung, Ernährung und Training fit für den Marathonlauf

Auch wenn das Laufen eines Marathons in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist – die Königsdisziplin des Laufens ist immer noch eine echte Leistung für Körper und Psyche. Das erfordert natürlich die richtige Vorbereitung.

#1 Vorbereitungs-Tipps für Marathonläufer: Das richtige Mindset und die Einstellung zum Training
Einen Marathon läuft man nicht „einfach mal nebenher“ oder weil man eine Wette verloren hat. Es macht übrigens auch viel mehr Spaß, wenn man sich bewusst und aus freien Stücken entscheidet, diese sportliche Herausforderung in Angriff zu nehmen. ;-) Außerdem ist Geduld das A und O. Für Anfänger erfordert ein Marathon, je nach Person und Trainingszustand, ein bis drei Jahre regelmäßiges Training. Die richtige Einstellung gegenüber dem Training ist der Schlüssel zu den 42,195 Kilometern und auch während des Laufs ist das richtige Mindset unerlässlich.

#2 Vorbereitungs-Tipps für Marathonläufer: Der passende Schuh und die richtige Ausrüstung
Beim Laufen ist natürlich vor allem eins wichtig: der Schuh. Hier lohnt sich eine fachliche Beratung. Im Fachgeschäft kann der Laufstil analysiert und so der richtige Schuh ausgewählt und angepasst werden. Bei der übrigen Kleidung sollte auf atmungsaktive Funktionskleidung geachtet werden, die keine scheuernden Nähte hat. Spezielle Laufsocken verhindern Blasen an den Füßen. Sollte doch etwas reiben oder drücken, hilft es, die betroffene Stelle mit Vaseline oder speziellen Cremes einzuschmieren. Nicht zuletzt hilft eine Puls-Uhr beim Training, den eigenen Körper besser einzuschätzen.



#3 Vorbereitungs-Tipps für Marathonläufer: Gesundheitscheck und sportmedizinische Untersuchung
Ein Marathonlauf ist Extremsport. Daher sollten ihn nur Läufer anstreben, die körperlich und gesundheitlich dazu in der Lage sind. Bei Fehlfunktionen des Herzens kann ein Marathon schnell gefährlich werden. Vor allem Risikogruppen und Menschen über 35 sollten vor dem Marathontraining eine sportmedizinische Untersuchung vornehmen lassen. Dabei werden Herz und Lunge abgehört, ein Belastungs-EKG durchgeführt, sowie Knie, Hüfte und Wirbelsäule auf ihre Funktionen überprüft. Mit einem kleinen Blutbild können Entzündungsherde aufgespürt werden.



#4 Vorbereitungs-Tipps für Marathonläufer: Die Trainingsphase für den Marathon
Als Vorbereitung auf einen Marathon solle man ungefähr ein Jahr lang ca. 42 Kilometer – also die Marathondistanz – pro Woche laufen. Am besten sind mehrere kürzere Läufe unter der Woche mit einem langen Lauf am Wochenende, der gegen Ende ausgedehnt werden kann. Das Training muss natürlich in den Alltag integriert werden. Wer einen Marathon laufen will, muss sich also die entsprechende Zeit für das Training nehmen. Außerdem ist angemessenes Dehnen vor allem nach dem Laufen unverzichtbar, um Sehnen und Bänder nicht zu schädigen.

#5 Vorbereitungs-Tipps für Marathonläufer: Ernährung beim Training und vor dem Lauf
Während der Trainingsphase empfiehlt sich eine Low-Carb-Ernährung, um den Fettstoffwechsel des Körpers zu trainieren und Leistungstiefs bei langen Läufen zu verhindern. Viele Läufer schwören allerdings auf Pasta-Partys mit reichlich Kohlenhydraten vor längeren Trainingsläufen. Drei Tage vor dem Marathonlauf kann begonnen werden, die Kohlenhydratspeicher aufzufüllen, und auch am Tag des Wettkampfes sollte Zeit für ein kleines, leicht verdauliches Frühstück sein. Zwei Stunden vor dem Lauf sollte dann nichts mehr gegessen werden. Ein halber Liter Wasser zum Frühstück und ein weiterer halber Liter in der Stunde vor dem Lauf stellen die Flüssigkeitsversorgung sicher
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Autor: Lori Zikuska | 27.06.2018 um 11:44 Uhr | 0 Kommentare

Top 5 Fitness-Tipps für den Alltag, ob im Büro oder zuhause, einfach fit bleiben

Es ist nicht immer leicht, Arbeit, Familie, Freunde und Hobbys unter einen Hut zu bringen, und dann auch noch Zeit fürs Fitnessstudio zu finden. Mit 5 einfachen Übungen kannst du deinen Alltag beweglicher und gesünder gestalten. 

#1: Fitness-Tipps im Alltag: Kleine Routinen am Morgen

Auch wenn man morgens meist im Stress ist, gibt es kleine Übungen, die man ganz einfach in die Morgenroutine einbauen kann. Strecke dich vor dem Aufstehen einmal ausgiebig, um deinen Kreislauf in Schwung zu bringen und schneller wach zu werden. Beim Zähneputzen oder Haarekämmen kannst du auf ein Bein stehen, um dein Gleichgewicht und die Bauchmuskeln zu trainieren. Zur Kräftigung der Waden gehst du einfach abwechselnd auf die Fersen und dann auf die Zehenspitzen, drei Sekunden halten und wieder zurück. Fersen, Spitzen, halten, zurück. Diese Übungen wiederholst du 10 Mal hintereinander.

#2: Fitness-Tipps im Alltag: Treppe statt Aufzug

Es ist ein Klassiker: Nicht den Aufzug nehmen, sondern Treppen hinaufsteigen – das stärkt die Muskulatur und regt den Kreislauf an. Generell kann man sich auf dem Weg zur Arbeit merken: Lieber den längeren, als den bequemeren Weg nehmen. Wenn es die Strecke zulässt, kannst du zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. Andernfalls steig einfach eine Station früher aus oder parke entfernt, um noch etwas Bewegung abzubekommen.



#3: Fitness-Tipps im Alltag: Übungen im Büro

Trotz Bürojob kannst du dich auch während der Arbeit fit halten. Egal ob im Sitzen oder Stehen: Spanne mehrmals hintereinander den Po an und lasse ihn wieder locker. Zwischendurch kannst du immer wieder die Arme nach vorne strecken und halten – das ist gut für Brust und Arme und bringt dich aus der typischen buckligen Schreibtischhaltung. Zusammen mit den Kollegen machen die kleinen Übungen sogar Spaß: Legt euere Hände auf die Sitzfläche und hebt wechselseitig Bein und Arm hoch. Das ist leichtes Training für Rücken und Gleichgewicht. Nutze zusätzlich, wenn möglich, die Mittagspause für einen Spaziergang, denn Bewegung und frischer Sauerstoff fördern die Konzentration.

#4: Fitness-Tipps im Alltag: Muskeltraining beim Supermarkt-Einkauf

Einkaufengehen ist ein fester Bestandteil des Alltags und raubt oft viel Zeit. Warum also nicht auch dies mit kleinen Übungen verbinden? Im Supermarkt kannst du die Hände links und rechts gegen den Griff des Einkaufswagens drücken und die Spannung jeweils 20 Sekunden halten. Möchtest du an ein Produkt ganz unten im Regal gelangen, kannst du das ganz einfach mit Kniebeugen verbinden – andersrum stellst du dich auf die Zehenspitzen, um an ein oberes Regalfach zu kommen. Auf dem Heimweg trägst du die Tüten bewusst nah am Körper, Bauchmuskeln angespannt und die Schultern weit weg von den Ohren. Die Innenseiten der Ellbogen zeigen nach vorne. Und schon wurde aus dem Supermarkt-Einkauf ein Muskeltraining!



#5: Fitness-Tipps im Alltag: Muskeltraining vor dem Fernseher

Du willst nicht auf deine abendliche Entspannung vor dem Fernseher verzichten? Schau vom Teppich aus Fernsehen! Beim Aufstehen und Hinsetzen gehst du einfach leicht in die Hocke und durch das Anspannen der Bauchmuskeln stabilisierst du den Rücken und behältst eine aufrechte Sitzhaltung. Verändere deine Sitzposition häufig, um deinem Körper die Abwechslung zu geben, die er braucht. Lege dich zum Beispiel auf den Rücken, ein Bein ausgestreckt und eins an die Brust gezogen. Wenn du jetzt schon mal auf dem Teppich bist, kannst du auch gleich noch deine Bauchmuskeln trainieren. Komme in den Vierbeiner-Stand und schiebe die Knie etwas nach hinten, weg von der Körpermitte. Die Schultern bleiben direkt über den Händen und die Finger zeigen nach vorne. Stell dir jetzt vor, einen randvollen Koffer schließen zu müssen. Wenn die Bauchmuskeln anspringen, machst du die Übung richtig. Um den Effekt noch zu intensivieren, kannst du deine Ellbogenbeugen nach vorne drehen und die unteren Rippen etwa 2 – 3 cm weiter Richtung Decke heben. Die Übung wird schwerer, wenn du deine Knie vom Boden löst.
Um sich gesünder und beweglicher zu fühlen, muss man also nicht dringend ins Fitnessstudio gehen – es genügen schon regelmäßige Übungen mit geringer Intensität. Vor allem muss man durch die aufgeführten Übungen keine zeitlichen Kompromisse eingehen, da sie alle ganz einfach in den Alltag integriert werden können.
 
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Autor: Lori Zikuska | 13.06.2018 um 09:33 Uhr | 0 Kommentare

Entspannt durchs Leben: Regeneration durch Essen, Schlaf und Sport

Ohne Regenerationsphasen geht nichts! Weder im Sport noch im Leben allgemein. Der Mensch braucht regelmäßig Erholungspausen, um herunter zu fahren und Energie zu tanken. Wer immer nur Vollgas gibt und seinem Körper keine Pausen gönnt, wird schnell merken: Man tut seiner Gesundheit keinen Gefallen damit! Abgeschlagenheit, nachlassende Muskelkraft und Schlaf- und Konzentrationsstörungen sind die Folgen. Wenn du dir und deinem Körper Gutes tun willst, befolgst du am besten die folgenden Regenerationstipps:

#1: Regeneration durch Sport

Um deinem Körper Regeneration durch Sport bieten zu können, brauchst du zunächst einen strukturierten Trainingsplan: Wichtig ist, regelmäßig zu trainieren. Nur so kann sich dein Körper an die Belastung gewöhnen und du deine Trainingsziele effektiv erreichen. Die Grundlagenausdauer spielt bei der Frequenz deiner Trainingseinheiten und -längen eine große Rolle, denn je fitter du bist, desto weniger Regenrationszeit braucht dein Körper. Abgesehen davon gilt die Faustregel:  Mindestens ein Tag Ruhe zwischen den Trainingseinheiten ist optimal.
Bring Abwechslung in dein Training!
Während du an einem Tag an deiner Ausdauer arbeitest, kannst du an einem anderen Tag Krafttraining machen. Abwechselnd längere und kürzere Trainingseinheiten sind empfehlenswert, um die Belastungskurven wellenförmig zu halten.
Oft vergessen, dafür aber umso wichtiger, sind Warmups vor dem Training und Calmdowns nach dem Training. Zu diesen sogenannten aktiven Regenerationsmaßnahmen zählen Dehnübungen und langsames Auslaufen oder Ausradeln für eine Dauer von 7 bis 10 Minuten.
  
#2: Regeneration durch Ernährung

Die Anpassung an das Training findet nicht im Training selbst, sondern in den 20 – 22 Stunden zwischen den Trainingseinheiten statt. Daher ist die Ernährung in dieser Zwischenzeit ein entscheidender Faktor. Die Ernährung sollte ausreichend Eiweiße, Kohlenhydrate und Vitamin C enthalten. Auch hier gilt: Abwechslung ist wichtig!
Die ersten 45 Minuten nach dem Sport sind eine besonders sensible Phase, in der du mit relativ einfachen Mitteln die Regenration durch Ernährung positiv beeinflussen kannst: Zuerst müssen der Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt und der Zuckerspeicher im Muskel aufgefüllt werden. Außerdem braucht der Körper Proteine, um das zerstörte Muskeleiweiß aufzufüllen. Auf Alkohol sollte nach dem Sport strikt verzichtet werden, da es sich dabei um Zellgift handelt, was die Regeneration zum Teil massiv behindert.



#3: Regeneration durch Schlaf

Während Sport und Ernährung aktive Regenerationsmaßnahmen sind, zählt Schlaf zu den passiven Regenerationsmaßnahmen. Ausreichend Schlaf ist nötig, um sich zusammen mit den Komponenten Sport und Ernährung rundum fit zu fühlen. Falls es dir nicht möglich ist, täglich mindestens 7 Stunden Schlaf zu bekommen, solltest du darauf achten, bewusste Pausen während der Arbeit zu machen und Stress weitestgehend zu vermeiden. Auch Saunagänge, Massagen und Wärme- und Kältetherapien (z. B. Kneipp’sche Anwendungen) werden als besonders wohltuende passive Regenerationsmaßnahmen angesehen.
So einfach geht’s also! Regeneration durch Sport, Ernährung und Schlaf. Drei Anker, an denen du dich orientieren kannst, wenn der Stress in deinem Alltag mal wieder unbezwingbar scheint. Hoffentlich konnten wir dir mit diesem Blogartikel Anregungen für ein entspannteres Leben liefern. 

 
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