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Autor: Lori Zikuska | 27.11.2018 um 10:30 Uhr | 0 Kommentare

Top Backrezepte für vegane Weihnachtsplätzchen: Fitness-Rezepte für die Weihnachtszeit

Süße Schleckereien zur Weihnachtszeit können schnell zur Kalorienfalle werden. Wenn ihr eure Sport- und Ernährungsziele aber auch im Advent nicht aus den Augen verlieren wollt, könnt ihr gesunde und vegane Weihnachtsplätzchen mit unseren Rezepten ganz einfach selbst backen.

#1 Top Backrezepte für vegane Weihnachtsplätzchen: Die Kalorienfalle Weihnachtsgebäck umgehen

Nicht nur die Kalorien sind ein Problem bei herkömmlichem Weihnachtsgebäck. Zutaten wie Weißmehl, fetthaltige Butter und raffinierter Zucker können in übermäßigen Mengen dem Körper schaden und liefern nicht ausreichend Ballaststoffe, Spurenelemente, Mineral- und Vitalstoffe.
Auch der Fettgehalt bei buttrigen Ausstech-Keksen ist oft zu hoch.
Dabei ist das Backen mit den richtigen Zutaten ganz einfach und im Handumdrehen lassen sich Fitness-Plätzchen und -Kekse zaubern.

#2 Top Backrezepte für vegane Weihnachtsplätzchen: Gesunde Zutaten für wertvolle Nährstoffe

Weißes Weizenmehl, raffinierter Zucker, Butter und Co. lassen sich meist ganz einfach durch gesündere Alternativen ersetzen oder erweitern. Nüsse, Vollkornprodukte und Haferflocken liefern neben wertvollen Nährstoffen auch eine Extraportion Eiweiß für den Muskelaufbau und -erhalt. Vollkornmehl, Kokosmehl oder gemahlene Nüsse lassen sich prima anstelle von Weizenmehl verwenden. Süßen könnt ihr Gebäck mit Ahornsirup, Agavendicksaft, Honig (Achtung, nicht vegan!), Kokosblütenzucker oder Datteln. Zucker wird so überflüssig, genau wie Butter, die ihr mit Kokosöl oder anderen nativen Ölen ersetzen könnt.

#3 Top Backrezepte für vegane Weihnachtsplätzchen: Gewürze sind Wundermittel für den Körper

Gewürze sind übrigens im Weihnachtsgebäck die Hauptgeschmacksträger. Doch nicht nur das: Sie haben auch ganz schön viele Vorteile für Körper und Gesundheit. Zimt hilft bei Verdauungsbeschwerden, Nelken wirken antiseptisch und liefern Antioxidantien, Kardamom ist krampflösend, Anis hat eine schleimlösende und reizlindernde Wirkung und Vanille soll sogar aphrodisierend wirken. ;-)

Top Backrezepte für vegane Weihnachtsplätzchen #1: Dattel-Kokos-Pralinen
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Zubereitung:
Die Datteln in einem Mixer zerkleinern und mit der Hälfte der Kokosraspeln und den restlichen Zutaten verkneten. Mit den Händen kleine Kugeln formen und in den restlichen Kokosraspeln wälzen.

Top Backrezepte für vegane Weihnachtsplätzchen #2: Zimtsterne
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Zubereitung:
Die Chiasamen mit dem Wasser vermischen und für 10 Minuten zum Quellen in den Kühlschrank stellen. Die Mandeln mit dem Kokosblütenzucker und dem Zimt verrühren, dann den Ahornsirup und das Chiasamen-Gemisch unterrühren. Den Teig mit Frischhaltefolie bedecken und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Zwischen zwei Lagen Backpapier dünn ausrollen, Sterne ausstechen und maximal 10 Minuten bei 160 °C backen.

Top Backrezepte für vegane Weihnachtsplätzchen #3: Vollkornplätzchen
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Zubereitung:
Die Datteln zerkleinern und für 30 Minuten mit Wasser und Ahornsirup einweichen, dann pürieren. Das Kokosöl schmelzen. Mehl, Mandeln, Backpulver und Vanille vermischen. Kokosöl und Dattelpüree mit Gabel unterrühren. Teig von Hand kneten, ausrollen und Plätzchen ausstechen. Für 10 Minuten bei 175 °C backen.

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ERNÄHRUNGSTIPPS: PFLANZLICHES VS. TIERISCHES PROTEIN – WAS IST GESÜNDER UND EFFEKTIVER FÜR DEINEN KÖRPER?
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Autor: Lori Zikuska | 19.09.2018 um 10:53 Uhr | 0 Kommentare

Pflanzenpower und vegane Proteinbomben: Vegane Lebensmittel für mehr Muskelkraft

Bei einer veganen Ernährung ist man schwach und kann kaum Muskeln aufbauen? Von wegen! Auch ohne tierische Produkte ist es einfach, seinen täglichen Bedarf an Proteinen im Alltag zu decken und auch Sportler müssen sich nicht um ihre Muskeln sorgen.

#1 Arten von pflanzlichen Proteinen: Das macht vegane Eiweißquellen so besonders

Die Qualität von Proteinen wird mit der biologischen Wertigkeit ausgedrückt. Je höher die biologische Wertigkeit, desto genauer entspricht die Zusammensetzung der Aminosäuren denen des menschlichen Körpers. Das ist natürlich bei tierischen Eiweißquellen durch die menschenähnlichen Zellen eher der Fall. Dafür haben pflanzliche Proteine entscheidende andere Vorteile: Eiweißhaltige pflanzliche Lebensmittel sind besser verdaulich und enthalten weniger Fett. Tierische Proteinquellen dagegen können durch hohes Cholesterin und ungesättigte Fettsäuren dem Körper schaden.
Bestimmte pflanzliche Proteinbomben wie zum Beispiel Soja haben übrigens eine vergleichbare Biowertigkeit wie Hühnereiweiß.

#2 Arten von pflanzlichen Proteinen: Vegane Proteinbomben im Vergleich

Bei veganen Proteinquellen denken die meisten zuallererst an Hülsenfrüchte. Die Auswahl ist riesig, neben Erbsen, roten, grünen und gelben Linsen sowie Kidneybohnen und weißen Bohnen oder Kichererbsen gibt es noch allerlei exotische Sorten. Die kleinen Powerpakete kommen auf ca. 15 % Protein. Die Lupine, eine altbekannte Hülsenfrucht, die momentan wieder beliebter wird, enthält sogar 18 g Eiweiß auf 100 g, wenn es zu Mehl verarbeitet wird.
Auch Nüsse, Kerne und Samen liefern dem Körper die Grundbausteine für den Muskelaufbau und andere lebenswichtige Funktionen. Walnüsse und Haselnüsse zum Beispiel enthalten ca. 15 % Eiweiß, während Erdnüsse sogar fast den doppelten Wert erreichen. Weitere Proteinbomben sind Sonnenblumenkerne, Chia-Samen oder Mandeln. Obendrein liefern diese Lebensmittel auch noch wertvolle Fette, doch genau deshalb ist hier auch ein wenig Vorsicht geboten: Durch den hohen Fettgehalt werden Nüsse & Co. schnell zur Kalorienfalle.

Übrigens sind auch Kohlenhydrate und Protein kein Widerspruch: Besonders Vollkorn und Haferflocken liefern reichlich Eiweiß. Noch mehr Protein enthalten Pseudogetreide wie Amaranth, Buchweizen oder Quinoa – letzterer ist mit ca. 13 % ein hervorragender Eiweißlieferant. Natürlich sind auch Tofu und fermentierte Sojaprodukte wie Tempeh oder der aus Weizeneiweiß hergestellte Seitan nicht zu verachten: Bis zu 75 % Protein liefern diese Klassiker der veganen Ernährung.
 


Aktuell im Trend ist Hanfprotein, das als Pulver gerne in Riegeln oder Shakes verwendet wird. Durch seine optimale Nährstoffverteilung liefert es dem Körper nicht nur jede Menge Eiweiß, sondern auch Vitamine, Mineralien und Spurenelemente.

#3 Arten von pflanzlichen Proteinen: So holt ihr das meiste für euren Körper heraus

Grundsätzlich gibt es also reichlich vegane Nahrungsmittel, die eurem Körper ganz ohne tierische Inhaltsstoffe reichlich Eiweiß liefern. Mit ein paar Tipps lässt sich aber die Proteinaufnahme sogar noch optimieren. Zum Beispiel lässt sich die erwähnte biologische Wertigkeit erhöhen, wenn verschiedene vegane Lebensmittel geschickt kombiniert werden. Getreide wie in der Form von Vollkornbrot lässt sich hervorragend durch Hülsenfrüchte oder Ölsaaten, zum Beispiel etwas Hummus oder Nussmus, ergänzen.
Eine Extraportion Protein könnt ihr in euren Speiseplan ganz einfach integrieren: Ein paar Esslöffel Lupinensamen lassen sich gut gewässert in Suppen mitkochen, während Nüsse und Samen das perfekte Topping für Müslis, Salate oder Smoothies abgeben.

Autor: Lori Zikuska | 11.07.2018 um 15:28 Uhr | 0 Kommentare

Top Ernährungstipps - Heimische Superfoods: Gesunde und günstige Lebensmittel direkt vor deiner Haustür

Jeder spricht von Superfoods: Lebensmittel mit angeblich besonders positiven gesundheitlichen Wirkungen, da sie außergewöhnlich reich an Vitaminen, Proteinen und anderen Nährstoffen sind.  Besonders exotische Nahrungsmittel wie Chia Samen, Acai Beeren, Avocado und Granatäpfel werden als Superfood angepriesen. Es gibt aber auch Superfood, das nicht am anderen Ende der Welt angebaut wird und unendlich viele Meilen hinter sich hat: Heimisches Superfood direkt vor deiner Haustüre!

#1: Top Ernährungstipps - Heimisches Superfood: „Wildobst“ statt exotische Früchte

Superfoods sind im Grunde ganz normale Lebensmittel, die es im Supermarkt zu kaufen gibt. Das Besondere an ihnen sind die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, die für Fitness, Power und Heilung sorgen. Der Hype um die Superfoods aus Übersee ist groß, dabei ist es viel wichtiger, auch auf die Superkräfte der heimischen Lebensmittel aufmerksam zu machen. Beispielsweise besitzen Heidelbeeren, schwarze Johannisbeeren und Holunderbeeren vergleichbare Nährstoffe wie die Acai Beere oder die Goji Beere. In der tiefroten Farbe der heimischen Beere stecken ebenso die sogenannten Antioxidantien, die den Alterungsprozess der Pflanzenzellen und auch der menschlichen Zellen verlangsamen.
Wenn man die richtige Sorte wählt, sind Äpfel ein guter Ersatz für Goji Beeren. „Alte“ Apfelsorten wie Boscop oder Cox Orange wirken antioxidativ, sind besonders reich an Vitamin A und enthalten mehr Polyphenole als neuere Apfelsorten.

#2: Top Ernährungstipps - Heimisches Superfood: Leinsamen statt Chia Samen

Wesentlich günstiger, aber ebenso gesund wie die berühmten Chia Samen aus Südamerika sind Leinsamen. Sie enthalten viele Ballaststoffe und sind reich an Omega-3-Fettsäuren. Auch Walnüsse sind ein guter Ersatz für Chia Samen, da sie durch enthaltene Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren den Cholesterinspiegel senken und das Risiko für Krebs vermindern können.
Sehr wertvoll sind auch Brennnesselsamen. Sie bestehen aus viel Eiweiß und jeder Menge Mineralien.



#3: Top Ernährungstipps - Heimisches Superfood: Brokkoli statt Weizengras

Eine gute Alternative zu Weizengras sind grüne Gemüsesorten wie Brokkoli. Beide sind reich an Chlorophyll, dem Farbstoff, dem die Pflanzen ihre grüne Farbe verdanken. Chlorophyll bindet Giftstoffe, die im Stoffwechsel entstehen und leitet sie aus dem Körper und wirkt zudem entzündungshemmend. Generell sind grüne Gemüsesorten reich an Vitamin C und Magnesium. Brokkoli und Grünkohl sind daher als würdige heimische - und günstige - Superfood-Alternativen hervorzuheben.
Weiteres Beispiele für heimisches Superfood-Gemüse sind Meerrettich, Pastinaken und Topinambur.



In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß beim nächsten Einkauf und beim Erkunden der heimischen Powerpflanzen. Während ihr damit etwas für euer Gewissen und euren Geldbeutel tut, freut sich vor allem eure Gesundheit!
 
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Autor: Lori Zikuska | 08.05.2018 um 10:33 Uhr | 0 Kommentare

Ernährungstipps: Pflanzliches vs. tierisches Protein – Was ist gesünder und effektiver für deinen Körper?

Um im Kraftsport schneller und effektiver Trainingsziele zu erreichen, ernähren sich Sportler besonders proteinreich. Aber auch ohne Trainingsvorhaben spielen Proteine eine wichtige Rolle für den Körper. Was sind Proteine und warum sind sie so essenziell für den Körper? Und welchen Unterschied gibt es zwischen tierischen und pflanzlichen Proteinen?

Proteine sind im Prinzip Baumaterialien für lebenswichtige Organe, Blut und die Muskulatur. Proteine setzen sich aus unterschiedlichen kleinen Bausteinen, den Aminosäuren, zusammen. Jede Aminosäure erfüllt im Körper eine bestimmte Aufgabe. Dabei gibt es die 12 essenziellen Aminosäuren, die durch den menschlichen Körper synthetisiert werden, und es gibt die 8 nicht essenziellen Aminosäuren, die der Körper über die Nahrung erhält. Ein gesunder Mensch benötigt pro Tag rund 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht.

 
#1: Ernährungstipps – Pflanzliches vs. tierisches Protein: Biologische Wertigkeit prüfen

Nahrungsproteine bestehen aus verschiedenen Aminosäuren, die in ihrer Art und Menge variieren. Je ähnlicher die Aminosäurestruktur des Nahrungsmittels dem Aminosäuremuster des menschlichen Körpers ist, umso besser kann dieser das Eiweiß verwerten. Das heißt, umso höher ist auch die biologische Wertigkeit (BW) des Lebensmittels.
Da tierisches Eiweiß dem körpereigenen Eiweiß bezüglich der Zusammensetzung seiner Aminosäuren ähnelt, sind diese Eiweiße zunächst einmal wertvoller für den Organismus. Beispielsweise hat ein Hühner-Vollei eine BW von 100 und Schweinefleisch 85, während Bohnen 72 und Kartoffeln 76 an biologischer Wertigkeit besitzen.
Obwohl Fleisch und Eier von hoher biologischer Wertigkeit sind, wird jedoch davon abgeraten, seinen Proteinbedarf ausschließlich darüber zu decken. Tierische Lebensmittel enthalten gleichzeitig hohe Mengen an Cholesterin und Fett, was bei dauerhaftem Überkonsum zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gicht oder Arterienverkalkung führen kann. Durch geschicktes Kombinieren von Lebensmitteln lässt sich die biologische Wertigkeit erhöhen und gleichzeitig eine ausgewogene Ernährung erzielen.




#2: Ernährungstipps – Pflanzliches vs. tierisches Protein: Eiweiße beim Muskelaufbau

Wer denkt, dass sich Muskelmasse durch eine erhöhte Eiweißzufuhr schneller aufbauen lässt, irrt. Es bringt nichts, sich abwechselnd Proteinshakes und Steaks zu gönnen. Eine sinnvolle Kombination aus pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln ist dagegen der Schlüssel zum Erfolg. Während die biologische Wertigkeit nahezu identische bleibt, kann der Körper eine ausgewogene Kost viel besser verwerten. Auch wenn tierisches Fett lange Zeit als hochwertiger und effizienter galt, sollten die Risiken und Nebenwirkungen nicht außer Acht gelassen werden und es ist eine gute Idee, sich auf pflanzliche Alternativen zu konzentrieren.



#3: Ernährungstipps – Pflanzliches vs. tierisches Protein: Eiweiße im Alter

Eine proteinarme Ernährung wirkt sich dann sehr positiv auf die Lebenserwartung und die Gesundheit aus, wenn man sie etwa ab dem mittleren Alter (ab 40) praktiziert. Im höheren Alter (ab 65) wäre dann wieder eine proteinreichere Ernährung sinnvoll, besonders bei eher untergewichtigen Personen. Studienergebnisse zeigen, dass es dabei einen Unterschied macht, ob pflanzliche oder tierische Lebensmittel verzehrt werden. Eine Ernährung durch reichlich tierisches Protein erhöht die Sterblichkeit. Neben Muskelwachstum und Regeneration sorgen tierische Proteine nämlich auch für das Wachstum von Krebstumoren. Pflanzliche Eiweißlieferanten hingegen können einen erhöhten Proteinbedarf ebenso gut abdecken und gleichzeitig zu einem gesunden und langen Leben im Alter verhelfen.
 


#4: Ernährungstipps – Pflanzliches vs. tierisches Protein: Pflanzliche Proteinpulver

Es ist zwar nicht schwer, täglich die benötigte Proteinmenge zu sich zu nehmen, allerdings ist es kaum möglich, die nötigen 8 Aminosäuren ausschließlich über die Nahrung aufzunehmen. An dieser Stelle kommen pflanzliche Proteinpulver ins Spiel:
Welche Vorteile bieten pflanzliche Proteinpulver?
Pflanzliche Proteinpulver gibt es für eine Menge unterschiedlicher Zielgruppen und sie wirken auf vielfältige Weise. Neben Breiten- und Leistungssportlern und Menschen im höheren Alter ist die zusätzliche Proteinzufuhr auch hilfreich für Patienten nach Verletzungen und Operationen. Auch körperlich schwer arbeitende Menschen, Vegetarier und Veganer sowie Menschen, die Körperfett reduzieren wollen, profitieren davon. Pflanzliche Proteinpulver wie amino4u sind hyperallergen und bieten Leistungsoptimierung sowie Stärkung des Immunsystems. Innerhalb von 23 Minuten nach Einnahme des Pulvers stehen die Aminosäuren im Blut zur Verfügung. Das Pulver ist nahezu kalorienfrei und stellt keinerlei Belastung für den Verdauungstrakt dar. Und natürlich ist es zu 100 % pflanzlich.
Wir stellen also fest: Pflanzliche Proteine stehen den tierischen in nichts nach. Ganz im Gegenteil: Pflanzliche Lebensmittel tragen zu einem gesünderen Leben bei, als es tierische Lebensmittel tun. Die Mischung macht‘s, wie man so schön sagt.

 


 
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