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Autor: Lori Zikuska | 07.05.2019 um 13:18 Uhr | 0 Kommentare

Top Trainings- und Ernährungs-Tipps für den Muskelaufbau: Mit Sport und Ernährung mehr Muskeln antrainieren

Ihr wollt einen fitten und muskulösen Körper? Der Weg dahin führt über die richtige Ernährung mit ausreichend Kalorien und gezieltes Krafttraining mit speziellen Übungen in einem bestimmten Rhythmus.

#1 Top Trainings- und Ernährungs-Tipps für den Muskelaufbau: Funktionsweise der Hypertrophie und Gründe für den Muskelaufbau

Der Muskelaufbau funktioniert über die sogenannte Hypertrophie. Dabei sollen die einzelnen Muskelfasern in ihrer Dicke wachsen und der ganze Muskel so vergrößert werden. Die Voraussetzung dafür ist, dass die Muskulatur stärker als normalerweise beansprucht wird. So entstehen Mikrorisse im Muskel, die dann in der durch Superkompensation repariert und verdickt werden, um zukünftigen Belastungen besser standzuhalten.
Doch warum sollte man überhaupt Muskeln aufbauen? Neben einem fit und ästhetisch aussehenden Körper gibt es noch eine Reihe anderer Gründe für den Muskelaufbau: Muskeln helfen beim Abnehmen, da sie Fett verbrennen, schützen Knochen und Gelenke vor Brüchen, halten im Alter länger fit und verhindern Schmerzen. Eine schwache Rückenmuskulatur zum Beispiel kann zu einer schlechten Haltung und zu chronischen Rückenschmerzen führen.
 Ernaehrung fuer mehr Muskeln - Kalorienueberschuss und die richtige Ernaehrung

#2 Top Trainings- und Ernährungs-Tipps für den Muskelaufbau: Sport und Training für mehr Muskeln und Muskelaufbau

Nur durch regelmäßiges, gezieltes Krafttraining können Muskeln aufgebaut werden. Am besten trainiert ihr 2 bis 3 Mal pro Woche eine halbe bis ganze Stunde lang. Als Grundlage für das Training gelten die sogenannten Big Five, das heißt die fünf Übungen Kniebeugen, Kreuzheben, Bankdrücken, Schulterdrücken und Klimmzüge. Wählt das Gewicht so, dass ihr pro Satz gerade 8 – 12 Wiederholungen schafft. Dabei solltet ihr jeweils zwei Sekunden für die überwindende bzw. nachgebende Phase der Bewegung aufwenden und die Übung in der statischen Phase für eine Sekunde halten. Wenn ihr euch unsicher seid, wie bestimmte Übungen ausgeführt werden oder welcher Trainingsplan für euch am besten ist, holt euch Hilfe von einem Personal-Trainer oder im Fitnessstudio. Denn Fehlhaltungen sorgen für eine falsche Belastung und können euren Gelenken schaden. Am wichtigsten ist die Erholung nach dem Training, denn erst in der Regenerationsphase wächst der Muskel. Ihr solltet daher zwischen den Einheiten 48 – 72 Stunden lang nicht trainieren.

#3 Top Trainings- und Ernährungs-Tipps für den Muskelaufbau: Kalorienüberschuss und die richtige Ernährung für mehr Muskeln

Mit dem Sport allein ist es aber nicht getan. Eine fast noch größere Rolle spielt die Ernährung. Wer Muskeln aufbauen – also an Muskelmasse zunehmen – will, muss mehr Kalorien zu sich nehmen, als er verbrennt. Außerdem braucht unser Körper Eiweiß, um die Muskeln zu reparieren und wachsen zu lassen. Empfohlen werden 5 – 6 Mahlzeiten über den Tag verteilt und insgesamt 1,5 – 2 g Eiweiß pro Kilo Körpergewicht.
Direkt nach dem Training solltet ihr euren Körper mit Eiweiß und Kohlenhydraten unterstützen. Perfekt für die Proteinzufuhr eignet sich amino4u, das alle für die Eiweißproduktion notwendigen Aminosäuren enthält und schon nach 23 Minuten im Blut verfügbar ist.

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Autor: Lori Zikuska | 19.03.2019 um 15:34 Uhr | 0 Kommentare

Kraftsport-Athlet Maik Thies im Interview mit amino4u –richtige Ernährung für mehr Leistung im Profisport

Maik Thies hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich: 2018 gewann er in nur fünf Wochen mehrere Titel, erwarb die Profilizenz für Bodybuilding und räumte direkt die Titel European Pro Champion und Mr. Universum Pro ab. Im Interview erzählt er, warum Ernährung im Sport so wichtig ist und welche Rolle amino4u bei seinen Erfolgen spielt.
Ernaehrungstipps für den Profisport - Experteninterview mit Kraftsport-Athlet Maik Thies Leistung verbessern Diaet Fitness
Experteninterview-Partner:
Maik Thies arbeitet im Vitalzentrum Schwarzenberg GmbH im Ernährungs- und Leistungszentrum. Als Personal-Trainer, Experte für Faszientraining und viele andere Bereiche unterstützt er seine Kunden bei ihren sportlichen Zielen. Neben der Wettkampvorbereitung für Breiten- und Leistungssport bietet Maik Thies unter anderem auch Entgiftungs- und Fastenkuren, verschiedene Analysen und Stoffwechselchecks sowie Mentalcoaching an.

#1 Kraftsport-Athlet Maik Thies im amino4u Interview: Warum liegt im Profisport der Fokus so sehr auf der Ernährung?

Ganz einfach: Ohne eine gute Ernährung funktioniert unser Körper nicht mit der Leistungsfähigkeit, die viele Menschen erreichen wollen!

#2 Kraftsport-Athlet Maik Thies im amino4u Interview: Wie sieht Ihre Ernährung an einem typischen Tag aus?

Zum Frühstück esse ich ungefähr 100 g Brei aus Hirse, Buchweizenflocken, getrockneten Früchten, Samen und Nüssen. Dazu am liebsten Himbeeren und 20 g Schokolade mit 92 % Kakaoanteil. Proteine gibt’s bei mir als Smoothie mit Hanfprotein und dazu 30 g von einem Granulat aus Wurzeln und Blütenpollen. Außerdem trinke ich eine Tasse Kaffee und danach bis 12 Uhr 1 Liter Kräutertee und 1 Liter stilles, gefiltertes Mineralwasser. Mittags gibt es 500 g Süßkartoffelstampf, dazu 200 g grünen Spargel. Ab und an auch mal ein wenig Tatar, alternativ Fischfilet vom Zander oder Lachs. Dann wieder ungefähr 2 Liter Wasser wie vormittags. Abends esse ich viel Gemüse, meist als Suppe, aber auch gedünstet. Wahlweise Brokkoli, Kohlrabi, Sellerie – eigentlich alles, was saisonal ist und natürlich vom Biomarkt bei uns um die Ecke.

#3 Kraftsport-Athlet Maik Thies im amino4u Interview: Welche Rolle spielen Aminosäuren bei Ihrer Ernährung?

Aminosäuren sind für mich als Sportler enorm wichtig, da unsere Muskulatur sie benötigt. Vor allem aber die essenziellen Aminosäuren! Leider gibt es da einfach zu viel Mist auf dem Markt, sodass ich die Thematik lange vernachlässigt habe. Der Wendepunkt kam dann 2018, als ich durch eine Ärztin darauf aufmerksam geworden bin. Nicht nur meine Leistung, mein Muskelvolumen, die Regeneration und so weiter sind enorm gestiegen. Auch mein Hautbild hat sich gebessert und ich habe mich einfach richtig gut gefühlt! Mit Sicherheit hat amino4u mir den Vorsprung gegeben, der mich einfach zu einem besonderen Look gebracht hat, und das hat man dann auch auf der Bühne definitiv gemerkt!

Welche Rolle spielen Aminosaeuren bei Ihrer Ernährung? - Kraftsport-Athlet Maik Thies im amino4u Interview Profisportler Fitness

#4 Kraftsport-Athlet Maik Thies im amino4u Interview: Welche Tipps würden Sie Anfängern geben, die sich mit dem Thema Ernährung und Bodybuilding beschäftigen wollen?

Wichtig sind neben Disziplin und Ehrgeiz vor allem Gesundheit und Köpfchen, bei allem was ihr angehen wollt – alles beginnt im Kopf! Nehmt euch außerdem einen Coach mit guten Referenzen, der auf eine natürliche und vor allem gesunde Art und Weise arbeitet.

#5 Kraftsport-Athlet Maik Thies im amino4u Interview: Wie findet man heraus, welche Ernährungsform die richtige ist?

Das macht jeder Coach anders. Ich arbeite mit einem medizinischen Messverfahren, Cellview genannt, und einem Vegacheck zur Analyse von Stoffwechsel und Körpertyp. Auch bestimmte Körpermaße und Körperfettwerte beziehe ich mit ein, um den Typ zu ermitteln. Die Blutgruppe spielt da auch mit rein. Und noch einiges mehr: Säure-Basen-Haushalt, Hormonhaushalt, Aufnahme im Darm usw. Wie man sieht, ist das nicht so einfach und dauert seine Zeit. Für Anfänger wäre eine gesunde und ausgewogenen Ernährung zunächst ein guter Start!

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Autor: Lori Zikuska | 26.07.2018 um 10:31 Uhr | 0 Kommentare

Top Fitness Tipps - Fit und gesund mit über 40 Jahren: Ab 40 werden die Aminosäuren knapp

Protein ist einer der wichtigsten Bausteine in unserem Körper. Verschiedene Proteine kommen dabei an verschiedenen Stellen zum Einsatz, ob für den Aufbau von Zellen, Gewebe und Muskeln, ein funktionierendes Immunsystem oder den Transport von Nährstoffen im Blut. Und natürlich liefert Eiweiß auch Energie. Um alle benötigten Proteine zu „bauen“, braucht unser Körper 20 verschiedene Aminosäuren, 12 davon kann er selbst herstellen. Die verbleibenden – die sogenannten essentiellen Aminosäuren - müssen wir über unsere Nahrung aufnehmen.

#1 Fit und gesund über 40: Moment mal – das ist doch nicht alt?!
 
Zwar braucht der Körper grundsätzlich zwischen 40 und 65 Jahren nicht ganz so viel Protein wie im älteren oder jüngeren Alter - tatsächlich verändern sich aber schon ab 40 bestimmte Prozesse im Körper, was zu einer schlechteren Verstoffwechselung von Proteinen bzw. Aminosäuren führt. Natürlich sind sie in jeder Lebensphase wichtig, nichtsdestotrotz sollte man besonders ab 40 ein Auge auf die Zufuhr von Aminosäuren zum Körper haben. Aminosäuren spielen hier eine wichtige Rolle und können dabei sogar als Anti-Aging-Mittel eingesetzt werden!

#2 Fit und gesund über 40: Was verändert sich mit zunehmendem Alter im Körper?
 
Mit zunehmendem Alter lässt die Giftausscheidung der Nieren nach. Dadurch können unter anderem Eiweiße vom Körper nicht mehr so gut verarbeitet werden und ohne Aminosäuren können wir auch keine Proteine herstellen. Wenn unser Körper nun einen Mangel feststellt, beginnt er, sich selbst zu versorgen und nimmt dafür das körpereigene Protein aus der Muskelmasse. Als Folge wird Muskulatur abgebaut, was zu nachlassender Kraft, Problemen mit Sehnen und Bändern, mehr Fetteinlagerungen und schlaffem Gewebe führt.



#3 Fit und gesund über 40: Anti-Aging durch ausreichende Versorgung mit Aminosäuren
 
Wenn der Körper genug Protein zur Verfügung hat, kann er optimal Zellen erneuern, Gewebe straffen und das Immunsystem instand halten. Typische Alterungsprozesse werden also verlangsamt, die Haut bleibt frisch, das Haar voll und die Gelenke geschmeidig – Anti-Aging auf natürliche Art!
Viel Eiweiß enthalten ist in Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Milchprodukten, Eiern, aber auch in Hülsenfrüchten wie Soja, Erbsen oder Linsen. Eine ausgewogene Ernährung begünstigt eine ausreichende Zufuhr der Aminosäuren und sorgt so dafür, dass immer genug Protein in unserem Körper vorhanden ist.


Um den Körper bei der Bildung von Proteinen zu unterstützen, bietet sich amino4u an. Es beinhaltet genau die acht für den Menschen essentiellen Aminosäuren im optimalen Verhältnis, sodass unser Körper die besten Baustoffe für alle Körpersysteme erhält. Außerdem liefert amino4u die Aminosäuren direkt in einer verwertbaren Form, mit nur 1 % Stickstoffabfall. Das bedeutet, dass unsere Leber und Nieren weniger entgiften müssen. So wird der Körper nicht noch zusätzlich mit der Verarbeitung der aufgenommenen Nährstoffe belastet und kann sich voll aufs Anti-Aging konzentrieren.
 


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Autor: Lori Zikuska | 08.05.2018 um 10:33 Uhr | 0 Kommentare

Ernährungstipps: Pflanzliches vs. tierisches Protein – Was ist gesünder und effektiver für deinen Körper?

Um im Kraftsport schneller und effektiver Trainingsziele zu erreichen, ernähren sich Sportler besonders proteinreich. Aber auch ohne Trainingsvorhaben spielen Proteine eine wichtige Rolle für den Körper. Was sind Proteine und warum sind sie so essenziell für den Körper? Und welchen Unterschied gibt es zwischen tierischen und pflanzlichen Proteinen?

Proteine sind im Prinzip Baumaterialien für lebenswichtige Organe, Blut und die Muskulatur. Proteine setzen sich aus unterschiedlichen kleinen Bausteinen, den Aminosäuren, zusammen. Jede Aminosäure erfüllt im Körper eine bestimmte Aufgabe. Dabei gibt es die 12 essenziellen Aminosäuren, die durch den menschlichen Körper synthetisiert werden, und es gibt die 8 nicht essenziellen Aminosäuren, die der Körper über die Nahrung erhält. Ein gesunder Mensch benötigt pro Tag rund 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht.

 
#1: Ernährungstipps – Pflanzliches vs. tierisches Protein: Biologische Wertigkeit prüfen

Nahrungsproteine bestehen aus verschiedenen Aminosäuren, die in ihrer Art und Menge variieren. Je ähnlicher die Aminosäurestruktur des Nahrungsmittels dem Aminosäuremuster des menschlichen Körpers ist, umso besser kann dieser das Eiweiß verwerten. Das heißt, umso höher ist auch die biologische Wertigkeit (BW) des Lebensmittels.
Da tierisches Eiweiß dem körpereigenen Eiweiß bezüglich der Zusammensetzung seiner Aminosäuren ähnelt, sind diese Eiweiße zunächst einmal wertvoller für den Organismus. Beispielsweise hat ein Hühner-Vollei eine BW von 100 und Schweinefleisch 85, während Bohnen 72 und Kartoffeln 76 an biologischer Wertigkeit besitzen.
Obwohl Fleisch und Eier von hoher biologischer Wertigkeit sind, wird jedoch davon abgeraten, seinen Proteinbedarf ausschließlich darüber zu decken. Tierische Lebensmittel enthalten gleichzeitig hohe Mengen an Cholesterin und Fett, was bei dauerhaftem Überkonsum zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gicht oder Arterienverkalkung führen kann. Durch geschicktes Kombinieren von Lebensmitteln lässt sich die biologische Wertigkeit erhöhen und gleichzeitig eine ausgewogene Ernährung erzielen.




#2: Ernährungstipps – Pflanzliches vs. tierisches Protein: Eiweiße beim Muskelaufbau

Wer denkt, dass sich Muskelmasse durch eine erhöhte Eiweißzufuhr schneller aufbauen lässt, irrt. Es bringt nichts, sich abwechselnd Proteinshakes und Steaks zu gönnen. Eine sinnvolle Kombination aus pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln ist dagegen der Schlüssel zum Erfolg. Während die biologische Wertigkeit nahezu identische bleibt, kann der Körper eine ausgewogene Kost viel besser verwerten. Auch wenn tierisches Fett lange Zeit als hochwertiger und effizienter galt, sollten die Risiken und Nebenwirkungen nicht außer Acht gelassen werden und es ist eine gute Idee, sich auf pflanzliche Alternativen zu konzentrieren.



#3: Ernährungstipps – Pflanzliches vs. tierisches Protein: Eiweiße im Alter

Eine proteinarme Ernährung wirkt sich dann sehr positiv auf die Lebenserwartung und die Gesundheit aus, wenn man sie etwa ab dem mittleren Alter (ab 40) praktiziert. Im höheren Alter (ab 65) wäre dann wieder eine proteinreichere Ernährung sinnvoll, besonders bei eher untergewichtigen Personen. Studienergebnisse zeigen, dass es dabei einen Unterschied macht, ob pflanzliche oder tierische Lebensmittel verzehrt werden. Eine Ernährung durch reichlich tierisches Protein erhöht die Sterblichkeit. Neben Muskelwachstum und Regeneration sorgen tierische Proteine nämlich auch für das Wachstum von Krebstumoren. Pflanzliche Eiweißlieferanten hingegen können einen erhöhten Proteinbedarf ebenso gut abdecken und gleichzeitig zu einem gesunden und langen Leben im Alter verhelfen.
 


#4: Ernährungstipps – Pflanzliches vs. tierisches Protein: Pflanzliche Proteinpulver

Es ist zwar nicht schwer, täglich die benötigte Proteinmenge zu sich zu nehmen, allerdings ist es kaum möglich, die nötigen 8 Aminosäuren ausschließlich über die Nahrung aufzunehmen. An dieser Stelle kommen pflanzliche Proteinpulver ins Spiel:
Welche Vorteile bieten pflanzliche Proteinpulver?
Pflanzliche Proteinpulver gibt es für eine Menge unterschiedlicher Zielgruppen und sie wirken auf vielfältige Weise. Neben Breiten- und Leistungssportlern und Menschen im höheren Alter ist die zusätzliche Proteinzufuhr auch hilfreich für Patienten nach Verletzungen und Operationen. Auch körperlich schwer arbeitende Menschen, Vegetarier und Veganer sowie Menschen, die Körperfett reduzieren wollen, profitieren davon. Pflanzliche Proteinpulver wie amino4u sind hyperallergen und bieten Leistungsoptimierung sowie Stärkung des Immunsystems. Innerhalb von 23 Minuten nach Einnahme des Pulvers stehen die Aminosäuren im Blut zur Verfügung. Das Pulver ist nahezu kalorienfrei und stellt keinerlei Belastung für den Verdauungstrakt dar. Und natürlich ist es zu 100 % pflanzlich.
Wir stellen also fest: Pflanzliche Proteine stehen den tierischen in nichts nach. Ganz im Gegenteil: Pflanzliche Lebensmittel tragen zu einem gesünderen Leben bei, als es tierische Lebensmittel tun. Die Mischung macht‘s, wie man so schön sagt.

 


 
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