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Autor: Lori Zikuska | 26.06.2019 um 14:41 Uhr | 0 Kommentare

Länger leben durch gesunde Ernährung und Sport: Diese Ernährungs- und Sport-Tipps steigern die Lebenserwartung

Gesund und beweglich sehr, sehr alt werden – wer wünscht sich das nicht?! Es gibt besonders drei Dinge, die man schon in jungen Jahren in seinen Alltag integrieren sollte, um die eigene Lebenserwartung zu steigern. Keine Sorge, so kompliziert sind diese Tipps ein Glück nicht. Mit ein wenig Disziplin sind sie vielmehr relativ leicht umsetzbar. 

Ernährungs- und Sport-Tipp für ein längeres Leben #1: 150 Minuten Sport pro Woche

Wer sich regelmäßig und vor allem ein Leben lang bewegt, minimiert das Risiko, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu bekommen. Es ist ratsam, Sporteinheiten so in den Alltag zu integrieren, dass sie keinen größeren Stress nach sich ziehen. Nur so hält man dauerhaft durch. Wer aktiv ist, stärkt das Immunsystem, senkt Stress und beugt Osteoporose vor. Ideal ist Ausdauersport – zum Beispiel Joggen oder Schwimmen. Ein weiterer Vorteil von Bewegung: Die Gehirnleistung wird im Alter positiv beeinflusst. Neben körperlicher sorgt geistige Fitness immerhin ebenfalls für ein erfülltes Leben im Alter. Schon ein kleiner Spaziergang pro Tag (einfach mal ein, zwei Stationen früher aus der Bahn steigen) wirkt sich positiv aus. Zudem kann man sich Folgendes als Richtwert merken: Ideal sind 150 Minuten Bewegung pro Woche, also etwa drei Jogging-Einheiten.



Ernährungs- und Sport-Tipp für ein längeres Leben #2: Viel Obst und Gemüse essen

„Du bist, was du isst“, klingt vielleicht höchst banal, trifft aber voll zu. Ebenso wichtig wie Bewegung ist eine gesunde Ernährung – wohlgemerkt keine zwanghafte Diät! Besonders häufig und am besten täglich sollten Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen. Auch Fisch und Meeresfrüchte sowie pflanzliche Öle (etwa Nüsse) und Kohlenhydrate (Hülsenfrüchte beispielsweise) sind sehr gesund. Fleisch und Wurst hingegen sollte man eher seltener essen. Auch auf Zucker sollte man verzichten, wo man kann. Wer sich erst einmal an einen Cappuccino oder Tee ohne mehrere Teelöffel Zucker gewöhnt hat, wird Letzteren in Heißgetränken sein Leben lang nicht wirklich vermissen. Auch wichtig: Ausreichend trinken, idealerweise Wasser und nur wenig gezuckerte Drinks. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt jedem Erwachsenen zwei Liter Flüssigkeit pro Tag. Trinken wir hingegen zu wenig, kann das Blut weniger gut fließen, der Körper wird insgesamt schlechter mit Nährstoffen versorgt und die Konzentrationsleistung lässt nach. 

Ernährungs- und Sport-Tipp für ein längeres Leben #3: Ausreichend schlafen

Um länger und gesünder zu leben, muss man sich gar nicht zwingend anstrengen. Ausreichend Schlaf sorgt ebenfalls dafür, dass die Lebenserwartung steigt. Wenn wir schlafen, verlangsamt sich der Stoffwechsel und der Körper kann sich regenerieren, was wiederum das Wohlbefinden steigert – und positiv für die Gesundheit ist. Wer dauerhaft zu wenig schläft, erhöht das persönliche Herzinfarkt-Risiko. Durchschnittlich sind sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht optimal. Damit der Schlaf auch wirklich erholsam ist, sollte das Smartphone stets im Flugmodus sein, man selbst beim Zubettgehen möglichst nüchtern und die Luft im Schlafzimmer frisch. Die mitunter beste Einschlafhilfe und fabelhaft zum Runterkommen: lesen.

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Autor: Lori Zikuska | 13.11.2018 um 10:14 Uhr | 0 Kommentare

Ohne Erkältung fit und gesund durch den Winter: Top Gesundheitstipps für Sport und Ernährung im Winter

Es ist November und damit Hochsaison für laufende Nasen und hustende Menschen. Bei kaltem Wetter, Nieselregen und grauem Himmel haben Erkältungsviren und Bakterien leichtes Spiel. Dabei ist es mit dem richtigen Training und ein paar Tipps ganz einfach, nicht nur gesund zu bleiben, sondern auch weiterhin im Training alles zu geben.

#1 Ohne Erkältung fit und gesund durch den Winter: Extra Boost für das Immunsystem und die Abwehrkräfte
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Besonders wenn immer mehr Menschen um einen herum erkältet sind, ist das Immunsystem gefragt. Mit der richtigen Ernährung könnt ihr euren Körper und eure Abwehrkräfte unterstützen.
Leichtes Essen belastet den Körper nicht unnötig, eine Hühner- oder Gemüsebrühe ist besonders wohltuend im Herbst. Frisches Obst und Gemüse liefert reichlich Vitamine. Auch auf die Mineralstoffe solltet ihr achten: Zink ist besonders wichtig für das Immunsystem, baut freie Radikale ab und schützt die Zellen. Darüber hinaus braucht euer Körper jetzt besonders viele Aminosäuren, denn der Eiweißbedarf steigt bei einer Erkältung sogar um 30 – 40 Prozent.

Food-Zusatztipps: Echinacea-Bonbons für die Atemwege, Kresse aufs Brot für die Bronchien, Kochen mit Chili hilft dem Hals und Ingwershots sind ein super Boost für das Immunsystem.
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Außerdem solltet ihr natürlich viel trinken, auch Schwitzen in der Sauna oder beim Sport mobilisiert die Abwehrkräfte.

#2 Ohne Erkältung fit und gesund durch den Winter: Richtig trainieren und viel Bewegung im Herbst

Doch nicht nur Schwitzen ist ein positiver Effekt von Sport für das Immunsystem. Denn nach dem Training steigt die Anzahl der weißen Blutkörperchen im Blut, mehr Abwehrstoffe stehen zur Verfügung und Organe wie Milz oder Lymphknoten sind besser durchblutet und haben so eine gesteigerte Abwehrleistung. Bei intensiver und stundenlanger Belastung allerdings wird das Immunsystem eher geschwächt. Der sogenannte Open-Window-Effekt macht den Körper schwächer und anfälliger für Krankheiten.

Auch bei einer Erkältung oder sogar einer Grippe ist Sport tabu. Im schlimmsten Fall kann sich der Infekt nämlich auf den Herzmuskel übertragen und ernsthaften Schaden anrichten. In diesem Fall solltet ihr euch lieber schonen oder einen gemütlichen Spaziergang machen. Achtet im Fitnessstudio außerdem darauf, alle Geräte und Gewichte zu desinfizieren, das sind nämlich sonst wahre Bazillenschleudern!
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#3 Ohne Erkältung fit und gesund durch den Winter: Ansteckung vermeiden und Infekte abwehren

Schon ein paar kleine Tipps können eine Ansteckung verhindern: Wascht euch regelmäßig die Hände, vor allem wenn ihr viel in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs seid. Denkt auch daran, euer Smartphone zu desinfizieren! Außerdem solltet ihr ausreichend schlafen und Stress vermeiden.

Wenn sich trotz dieser Tipps und geboostetem Immunsystem das erste Kratzen im Hals ankündigt oder die Nase verstopft ist, helfen Hausmittel. Eine Nasenspülung mit jodfreiem Salz beruhigt die Schleimhäute und macht die Nase wieder frei. Inhalieren, zum Beispiel mit einem Sud aus Kamille, ist gut für die Atemwege. Warme Wickel senken leichtes Fieber und helfen dem Körper, die Erkältung schnell wieder loszuwerden.

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TOP 5 FITNESS-TIPPS FÜR DEN ALLTAG, OB IM BÜRO ODER ZUHAUSE, EINFACH FIT BLEIBEN
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Autor: Lori Zikuska | 02.10.2018 um 10:11 Uhr | 0 Kommentare

Gesundheitstipp mit Tee für den Herbst: Gesundheitstees für den Herbst selber machen

Was gibt es an einem regnerischen, kalten Herbsttag schöneres, als es sich gemütlich zu machen? Am besten in eine Decke gekuschelt und mit einem heißen Getränk.

#1 Gesundheitstipp mit Tee für den Herbst: Tee ist ein gesundes Fitnessgetränk mit Tradition

Tee wird schon seit mehreren tausend Jahren getrunken und ist nicht nur gesund, sondern gerade im Herbst oder nach einem Workout im Nasskalten einfach wohltuend und wärmt von innen.
Ursprünglich wurde Tee aus den Blättern der Teepflanze aufgebrüht, außerdem gibt es traditionell auch verschiedenste Sorten aus Blüten, Hölzern, Schalen und Früchten und Teemischungen.
Je nach Teesorte birgt das Herbstgetränk zahlreiche Vorteile für Körper und Gesundheit. Tee ist übrigens vegan und hat keine Kalorien. Wer seinen Tee allerdings mit Zucker süßt, macht viele dieser Vorteile zunichte. Wenn es nicht ohne Süße geht, solltet ihr stattdessen lieber zu Honig oder Agavendicksaft greifen.

#2 Gesundheitstipp mit Tee für den Herbst: Tee ganz einfach selber machen

Viele Teesorten lassen sich sehr günstig selber machen, was obendrein die Umwelt schont, weil keine Verpackungen oder lange Transportwege nötig sind.
Für Kräutertee eignen sich die verschiedensten Pflanzen, die ihr selber pflücken könnt. Kamille zum Beispiel wirkt beruhigend, Pfefferminze erfrischend, Huflattich hilft bei geplagten Atemwegen, Johanniskraut und Hopfen wärmen und entspannen. Lasst die Kräuter im Bündel lufttrocknen oder trocknet sie bei 40 – 50 Grad für 6 – 8 Stunden im Ofen. Achtet darauf, die Backofentür einen Spalt breit offen zu lassen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Kräutertee bewahrt ihr am besten in luftdichten Beuteln oder Schraubgläsern auf.
Brennnesseltee liefert die Vitamine A, C, E, K sowie verschiedene B-Vitamine und wirkt als Kur blutreinigend. Eine Handvoll Brennnesselspitzen mit 1 l kochendem Wasser übergießen und 1 Minute ziehen lassen. Hagebutten helfen gegen Stress und bei Muskel- und Gelenkschmerzen, außerdem enthalten sie viel Vitamin C. Pflückt die hellroten Früchte bei sonnigem Wetter, schneidet sie längs auf und lasst sie bei ca. 40 Grad in der Sonne oder in der Restwärme des Backofens trocknen. Danach hackt ihr die getrockneten Hagebutten im Mixer klein und bewahrt sie in einem Papier- oder Leinensäckchen auf.
Tee selber machen: Hagebutte, Kräuter oder Früchte als Tee für den Herbst und als Geschenk
#3 Gesundheitstipp mit Tee für den Herbst: Tee aufpeppen und Rezept für Herbst-Tee

Handelsüblichen schwarzen, grünen oder weißen Tee könnt ihr ganz einfach verfeinern, indem ihr frische oder getrocknete Obststückchen dazu gebt. Gewürze wie Nelken, Kardamom oder Anis verleihen eine exotische Würze, frischer Ingwer wirkt wie ein Boost für das Immunsystem und frische Kurkumawurzel wirkt entzündungshemmend und unterstützt die Regeneration nach dem Sport.
Natürlich könnt ihr euch euren Herbst-Tee auch selber zusammenstellen. Wie wäre es mit diesem Rezept?

Zutaten:
- 50 g Hagebutten
- 30 g Johanniskraut
- 10 g Huflattich
- 5 g Hopfenblüten
- 5 g Lindenblüten
Herbst Tee Rezept: So macht ihr ganz einfach Gesundheitstee für den Herbst selber
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Autor: Lori Zikuska | 11.07.2018 um 15:28 Uhr | 0 Kommentare

Top Ernährungstipps - Heimische Superfoods: Gesunde und günstige Lebensmittel direkt vor deiner Haustür

Jeder spricht von Superfoods: Lebensmittel mit angeblich besonders positiven gesundheitlichen Wirkungen, da sie außergewöhnlich reich an Vitaminen, Proteinen und anderen Nährstoffen sind.  Besonders exotische Nahrungsmittel wie Chia Samen, Acai Beeren, Avocado und Granatäpfel werden als Superfood angepriesen. Es gibt aber auch Superfood, das nicht am anderen Ende der Welt angebaut wird und unendlich viele Meilen hinter sich hat: Heimisches Superfood direkt vor deiner Haustüre!

#1: Top Ernährungstipps - Heimisches Superfood: „Wildobst“ statt exotische Früchte

Superfoods sind im Grunde ganz normale Lebensmittel, die es im Supermarkt zu kaufen gibt. Das Besondere an ihnen sind die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, die für Fitness, Power und Heilung sorgen. Der Hype um die Superfoods aus Übersee ist groß, dabei ist es viel wichtiger, auch auf die Superkräfte der heimischen Lebensmittel aufmerksam zu machen. Beispielsweise besitzen Heidelbeeren, schwarze Johannisbeeren und Holunderbeeren vergleichbare Nährstoffe wie die Acai Beere oder die Goji Beere. In der tiefroten Farbe der heimischen Beere stecken ebenso die sogenannten Antioxidantien, die den Alterungsprozess der Pflanzenzellen und auch der menschlichen Zellen verlangsamen.
Wenn man die richtige Sorte wählt, sind Äpfel ein guter Ersatz für Goji Beeren. „Alte“ Apfelsorten wie Boscop oder Cox Orange wirken antioxidativ, sind besonders reich an Vitamin A und enthalten mehr Polyphenole als neuere Apfelsorten.

#2: Top Ernährungstipps - Heimisches Superfood: Leinsamen statt Chia Samen

Wesentlich günstiger, aber ebenso gesund wie die berühmten Chia Samen aus Südamerika sind Leinsamen. Sie enthalten viele Ballaststoffe und sind reich an Omega-3-Fettsäuren. Auch Walnüsse sind ein guter Ersatz für Chia Samen, da sie durch enthaltene Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren den Cholesterinspiegel senken und das Risiko für Krebs vermindern können.
Sehr wertvoll sind auch Brennnesselsamen. Sie bestehen aus viel Eiweiß und jeder Menge Mineralien.



#3: Top Ernährungstipps - Heimisches Superfood: Brokkoli statt Weizengras

Eine gute Alternative zu Weizengras sind grüne Gemüsesorten wie Brokkoli. Beide sind reich an Chlorophyll, dem Farbstoff, dem die Pflanzen ihre grüne Farbe verdanken. Chlorophyll bindet Giftstoffe, die im Stoffwechsel entstehen und leitet sie aus dem Körper und wirkt zudem entzündungshemmend. Generell sind grüne Gemüsesorten reich an Vitamin C und Magnesium. Brokkoli und Grünkohl sind daher als würdige heimische - und günstige - Superfood-Alternativen hervorzuheben.
Weiteres Beispiele für heimisches Superfood-Gemüse sind Meerrettich, Pastinaken und Topinambur.



In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß beim nächsten Einkauf und beim Erkunden der heimischen Powerpflanzen. Während ihr damit etwas für euer Gewissen und euren Geldbeutel tut, freut sich vor allem eure Gesundheit!
 
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Autor: Lori Zikuska | 27.06.2018 um 11:44 Uhr | 0 Kommentare

Top 5 Fitness-Tipps für den Alltag, ob im Büro oder zuhause, einfach fit bleiben

Es ist nicht immer leicht, Arbeit, Familie, Freunde und Hobbys unter einen Hut zu bringen, und dann auch noch Zeit fürs Fitnessstudio zu finden. Mit 5 einfachen Übungen kannst du deinen Alltag beweglicher und gesünder gestalten. 

#1: Fitness-Tipps im Alltag: Kleine Routinen am Morgen

Auch wenn man morgens meist im Stress ist, gibt es kleine Übungen, die man ganz einfach in die Morgenroutine einbauen kann. Strecke dich vor dem Aufstehen einmal ausgiebig, um deinen Kreislauf in Schwung zu bringen und schneller wach zu werden. Beim Zähneputzen oder Haarekämmen kannst du auf ein Bein stehen, um dein Gleichgewicht und die Bauchmuskeln zu trainieren. Zur Kräftigung der Waden gehst du einfach abwechselnd auf die Fersen und dann auf die Zehenspitzen, drei Sekunden halten und wieder zurück. Fersen, Spitzen, halten, zurück. Diese Übungen wiederholst du 10 Mal hintereinander.

#2: Fitness-Tipps im Alltag: Treppe statt Aufzug

Es ist ein Klassiker: Nicht den Aufzug nehmen, sondern Treppen hinaufsteigen – das stärkt die Muskulatur und regt den Kreislauf an. Generell kann man sich auf dem Weg zur Arbeit merken: Lieber den längeren, als den bequemeren Weg nehmen. Wenn es die Strecke zulässt, kannst du zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. Andernfalls steig einfach eine Station früher aus oder parke entfernt, um noch etwas Bewegung abzubekommen.



#3: Fitness-Tipps im Alltag: Übungen im Büro

Trotz Bürojob kannst du dich auch während der Arbeit fit halten. Egal ob im Sitzen oder Stehen: Spanne mehrmals hintereinander den Po an und lasse ihn wieder locker. Zwischendurch kannst du immer wieder die Arme nach vorne strecken und halten – das ist gut für Brust und Arme und bringt dich aus der typischen buckligen Schreibtischhaltung. Zusammen mit den Kollegen machen die kleinen Übungen sogar Spaß: Legt euere Hände auf die Sitzfläche und hebt wechselseitig Bein und Arm hoch. Das ist leichtes Training für Rücken und Gleichgewicht. Nutze zusätzlich, wenn möglich, die Mittagspause für einen Spaziergang, denn Bewegung und frischer Sauerstoff fördern die Konzentration.

#4: Fitness-Tipps im Alltag: Muskeltraining beim Supermarkt-Einkauf

Einkaufengehen ist ein fester Bestandteil des Alltags und raubt oft viel Zeit. Warum also nicht auch dies mit kleinen Übungen verbinden? Im Supermarkt kannst du die Hände links und rechts gegen den Griff des Einkaufswagens drücken und die Spannung jeweils 20 Sekunden halten. Möchtest du an ein Produkt ganz unten im Regal gelangen, kannst du das ganz einfach mit Kniebeugen verbinden – andersrum stellst du dich auf die Zehenspitzen, um an ein oberes Regalfach zu kommen. Auf dem Heimweg trägst du die Tüten bewusst nah am Körper, Bauchmuskeln angespannt und die Schultern weit weg von den Ohren. Die Innenseiten der Ellbogen zeigen nach vorne. Und schon wurde aus dem Supermarkt-Einkauf ein Muskeltraining!



#5: Fitness-Tipps im Alltag: Muskeltraining vor dem Fernseher

Du willst nicht auf deine abendliche Entspannung vor dem Fernseher verzichten? Schau vom Teppich aus Fernsehen! Beim Aufstehen und Hinsetzen gehst du einfach leicht in die Hocke und durch das Anspannen der Bauchmuskeln stabilisierst du den Rücken und behältst eine aufrechte Sitzhaltung. Verändere deine Sitzposition häufig, um deinem Körper die Abwechslung zu geben, die er braucht. Lege dich zum Beispiel auf den Rücken, ein Bein ausgestreckt und eins an die Brust gezogen. Wenn du jetzt schon mal auf dem Teppich bist, kannst du auch gleich noch deine Bauchmuskeln trainieren. Komme in den Vierbeiner-Stand und schiebe die Knie etwas nach hinten, weg von der Körpermitte. Die Schultern bleiben direkt über den Händen und die Finger zeigen nach vorne. Stell dir jetzt vor, einen randvollen Koffer schließen zu müssen. Wenn die Bauchmuskeln anspringen, machst du die Übung richtig. Um den Effekt noch zu intensivieren, kannst du deine Ellbogenbeugen nach vorne drehen und die unteren Rippen etwa 2 – 3 cm weiter Richtung Decke heben. Die Übung wird schwerer, wenn du deine Knie vom Boden löst.
Um sich gesünder und beweglicher zu fühlen, muss man also nicht dringend ins Fitnessstudio gehen – es genügen schon regelmäßige Übungen mit geringer Intensität. Vor allem muss man durch die aufgeführten Übungen keine zeitlichen Kompromisse eingehen, da sie alle ganz einfach in den Alltag integriert werden können.
 
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