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Autor: Lori Zikuska | 13.11.2018 um 10:14 Uhr | 0 Kommentare

Ohne Erkältung fit und gesund durch den Winter: Top Gesundheitstipps für Sport und Ernährung im Winter

Es ist November und damit Hochsaison für laufende Nasen und hustende Menschen. Bei kaltem Wetter, Nieselregen und grauem Himmel haben Erkältungsviren und Bakterien leichtes Spiel. Dabei ist es mit dem richtigen Training und ein paar Tipps ganz einfach, nicht nur gesund zu bleiben, sondern auch weiterhin im Training alles zu geben.

#1 Ohne Erkältung fit und gesund durch den Winter: Extra Boost für das Immunsystem und die Abwehrkräfte
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Besonders wenn immer mehr Menschen um einen herum erkältet sind, ist das Immunsystem gefragt. Mit der richtigen Ernährung könnt ihr euren Körper und eure Abwehrkräfte unterstützen.
Leichtes Essen belastet den Körper nicht unnötig, eine Hühner- oder Gemüsebrühe ist besonders wohltuend im Herbst. Frisches Obst und Gemüse liefert reichlich Vitamine. Auch auf die Mineralstoffe solltet ihr achten: Zink ist besonders wichtig für das Immunsystem, baut freie Radikale ab und schützt die Zellen. Darüber hinaus braucht euer Körper jetzt besonders viele Aminosäuren, denn der Eiweißbedarf steigt bei einer Erkältung sogar um 30 – 40 Prozent.

Food-Zusatztipps: Echinacea-Bonbons für die Atemwege, Kresse aufs Brot für die Bronchien, Kochen mit Chili hilft dem Hals und Ingwershots sind ein super Boost für das Immunsystem.
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Außerdem solltet ihr natürlich viel trinken, auch Schwitzen in der Sauna oder beim Sport mobilisiert die Abwehrkräfte.

#2 Ohne Erkältung fit und gesund durch den Winter: Richtig trainieren und viel Bewegung im Herbst

Doch nicht nur Schwitzen ist ein positiver Effekt von Sport für das Immunsystem. Denn nach dem Training steigt die Anzahl der weißen Blutkörperchen im Blut, mehr Abwehrstoffe stehen zur Verfügung und Organe wie Milz oder Lymphknoten sind besser durchblutet und haben so eine gesteigerte Abwehrleistung. Bei intensiver und stundenlanger Belastung allerdings wird das Immunsystem eher geschwächt. Der sogenannte Open-Window-Effekt macht den Körper schwächer und anfälliger für Krankheiten.

Auch bei einer Erkältung oder sogar einer Grippe ist Sport tabu. Im schlimmsten Fall kann sich der Infekt nämlich auf den Herzmuskel übertragen und ernsthaften Schaden anrichten. In diesem Fall solltet ihr euch lieber schonen oder einen gemütlichen Spaziergang machen. Achtet im Fitnessstudio außerdem darauf, alle Geräte und Gewichte zu desinfizieren, das sind nämlich sonst wahre Bazillenschleudern!
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#3 Ohne Erkältung fit und gesund durch den Winter: Ansteckung vermeiden und Infekte abwehren

Schon ein paar kleine Tipps können eine Ansteckung verhindern: Wascht euch regelmäßig die Hände, vor allem wenn ihr viel in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs seid. Denkt auch daran, euer Smartphone zu desinfizieren! Außerdem solltet ihr ausreichend schlafen und Stress vermeiden.

Wenn sich trotz dieser Tipps und geboostetem Immunsystem das erste Kratzen im Hals ankündigt oder die Nase verstopft ist, helfen Hausmittel. Eine Nasenspülung mit jodfreiem Salz beruhigt die Schleimhäute und macht die Nase wieder frei. Inhalieren, zum Beispiel mit einem Sud aus Kamille, ist gut für die Atemwege. Warme Wickel senken leichtes Fieber und helfen dem Körper, die Erkältung schnell wieder loszuwerden.

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Autor: Lori Zikuska | 16.10.2018 um 09:13 Uhr | 0 Kommentare

Top Tipps für Outdoor-Sport im Herbst: Trotz kaltem Schmuddelwetter im Herbst fit bleiben

Schluss mit den Ausreden! Sport an der frischen Luft hat viele Vorteile und ist besonders im Herbst gut für Körper und Psyche. Mit der richtigen Ausrüstung und ein paar Tipps steht dem Workout im Freien auch im Herbst nichts im Weg.

#1 Top Tipps für Outdoor-Sport im Herbst: Besondere Vorteile von Outdoor-Sport im Herbst

Wer die Sporteinheit einfach mal nach draußen verlegt, sorgt für einen ordentlichen Frischekick. Die frische Luft ist besonders in der Heizsaison eine Wohltat für die Atemwege. Wichtig ist nur, dass ihr zu Beginn des Workouts durch die Nase einatmet, damit die Luft aufgewärmt in den Bronchien ankommt.
Trotz der kürzeren Tage lohnt es sich, ein paar Sonnenstrahlen zu erwischen. Die sorgen beim Sport nebenbei für eine Extraportion Vitamin D. Regelmäßiges Outdoor-Training im Herbst und Winter optimiert die Thermoregulation im Körper und macht ihn widerstandsfähiger bei Temperaturschwankungen. Außerdem sorgen die Endorphine nach körperlicher Betätigung besonders an dunklen, kalten Tagen für bessere Laune und vertreiben den Herbstblues.

#2 Top Tipps für Outdoor-Sport im Herbst: Diese Sportarten im Freien sind perfekt für den Herbst

Im Herbst beginnt nicht nur die Freiluftsaison für Mannschaftssportarten wie Rugby oder American Football – auch andere Sportarten eignen sich super für das Training im Freien, allein oder mit Workout-Buddies.
Laufen ist wohl der Klassiker unter den Outdoor-Sportarten. Wer Abwechslung mag, sollte es mal mit Trailrunning probieren. Durch schnelle Richtungswechsel, kleine Sprünge und Ausweichmanöver im unbefestigten Gelände werden nicht nur Ausdauer, sondern auch Kraft und Koordination trainiert.
Die meisten Sportartikelhersteller bieten spezielle Trailrunning-Schuhe an oder Laufschuhe für den Herbst und Winter, die ein gutes Profil haben und wasserabweisend sind.
Mountainbiken macht meistens im Schlamm erst so richtig Spaß. Reifen mit kleinen, hohen Stollen und großen Zwischenräumen sind ideal für Schlamm und Matsch.
Auch Inlineskaten, Walken oder Calisthenics sind eine einfache Möglichkeit, sich im Herbst draußen fit zu halten.
Die besten Outdoor-Sportarten und die richtige Sportkleidung für den Herbst
#3 Top Tipps für Outdoor-Sport im Herbst: Profi-Tipps für Ausrüstung und Training im Herbst

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“, sagt ein Sprichwort, und das stimmt nun mal. Im Herbst tragt ihr zum Outdoor-Training einen Zwiebel-Look, am besten drei Schichten: Funktionsunterwäsche saugt Schweiß auf und transportiert Feuchtigkeit nach außen, eine zweite Lage wärmt und die dritte Schicht in Form von Regenjacke & Co schützt vor Regen und Wind.
Eine Kopfbedeckung sorgt dafür, dass über den Kopf nicht zu viel Wärme verloren geht. Mit Reflektoren oder sogar einer Stirnlampe werden Sportler von Autofahrern besser gesehen und es kommt vor allem im Herbst zu weniger Unfällen.

Bei kaltem Wetter sollte die Aufwärmphase länger ausfallen, da Körper und Muskeln langsamer auf Temperatur kommen. Außerdem haben viele Menschen bei Kälte weniger Durst, obwohl der Flüssigkeitsbedarf des Körpers gleich hoch ist. Ausreichend trinken also nicht vergessen!
 
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Autor: Lori Zikuska | 02.10.2018 um 10:11 Uhr | 0 Kommentare

Gesundheitstipp mit Tee für den Herbst: Gesundheitstees für den Herbst selber machen

Was gibt es an einem regnerischen, kalten Herbsttag schöneres, als es sich gemütlich zu machen? Am besten in eine Decke gekuschelt und mit einem heißen Getränk.

#1 Gesundheitstipp mit Tee für den Herbst: Tee ist ein gesundes Fitnessgetränk mit Tradition

Tee wird schon seit mehreren tausend Jahren getrunken und ist nicht nur gesund, sondern gerade im Herbst oder nach einem Workout im Nasskalten einfach wohltuend und wärmt von innen.
Ursprünglich wurde Tee aus den Blättern der Teepflanze aufgebrüht, außerdem gibt es traditionell auch verschiedenste Sorten aus Blüten, Hölzern, Schalen und Früchten und Teemischungen.
Je nach Teesorte birgt das Herbstgetränk zahlreiche Vorteile für Körper und Gesundheit. Tee ist übrigens vegan und hat keine Kalorien. Wer seinen Tee allerdings mit Zucker süßt, macht viele dieser Vorteile zunichte. Wenn es nicht ohne Süße geht, solltet ihr stattdessen lieber zu Honig oder Agavendicksaft greifen.

#2 Gesundheitstipp mit Tee für den Herbst: Tee ganz einfach selber machen

Viele Teesorten lassen sich sehr günstig selber machen, was obendrein die Umwelt schont, weil keine Verpackungen oder lange Transportwege nötig sind.
Für Kräutertee eignen sich die verschiedensten Pflanzen, die ihr selber pflücken könnt. Kamille zum Beispiel wirkt beruhigend, Pfefferminze erfrischend, Huflattich hilft bei geplagten Atemwegen, Johanniskraut und Hopfen wärmen und entspannen. Lasst die Kräuter im Bündel lufttrocknen oder trocknet sie bei 40 – 50 Grad für 6 – 8 Stunden im Ofen. Achtet darauf, die Backofentür einen Spalt breit offen zu lassen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Kräutertee bewahrt ihr am besten in luftdichten Beuteln oder Schraubgläsern auf.
Brennnesseltee liefert die Vitamine A, C, E, K sowie verschiedene B-Vitamine und wirkt als Kur blutreinigend. Eine Handvoll Brennnesselspitzen mit 1 l kochendem Wasser übergießen und 1 Minute ziehen lassen. Hagebutten helfen gegen Stress und bei Muskel- und Gelenkschmerzen, außerdem enthalten sie viel Vitamin C. Pflückt die hellroten Früchte bei sonnigem Wetter, schneidet sie längs auf und lasst sie bei ca. 40 Grad in der Sonne oder in der Restwärme des Backofens trocknen. Danach hackt ihr die getrockneten Hagebutten im Mixer klein und bewahrt sie in einem Papier- oder Leinensäckchen auf.
Tee selber machen: Hagebutte, Kräuter oder Früchte als Tee für den Herbst und als Geschenk
#3 Gesundheitstipp mit Tee für den Herbst: Tee aufpeppen und Rezept für Herbst-Tee

Handelsüblichen schwarzen, grünen oder weißen Tee könnt ihr ganz einfach verfeinern, indem ihr frische oder getrocknete Obststückchen dazu gebt. Gewürze wie Nelken, Kardamom oder Anis verleihen eine exotische Würze, frischer Ingwer wirkt wie ein Boost für das Immunsystem und frische Kurkumawurzel wirkt entzündungshemmend und unterstützt die Regeneration nach dem Sport.
Natürlich könnt ihr euch euren Herbst-Tee auch selber zusammenstellen. Wie wäre es mit diesem Rezept?

Zutaten:
- 50 g Hagebutten
- 30 g Johanniskraut
- 10 g Huflattich
- 5 g Hopfenblüten
- 5 g Lindenblüten
Herbst Tee Rezept: So macht ihr ganz einfach Gesundheitstee für den Herbst selber
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Autor: Lori Zikuska | 05.09.2018 um 08:43 Uhr | 0 Kommentare

Top Tipps für Marathon-Läufer: Bessere Regeneration und Leistung für einen Marathonlauf

Monatelanges Training, körperliche und mentale Vorbereitung gehören zum Marathonlauf, wie der Laufschuh an den Fuß. Und 42,195 Kilometer später? Nach dem Marathonlauf ist es wie vor dem Marathonlauf, auch die richtige Regeneration gehört dazu.

#1 Regenerationstipps für Marathon-Läufer: Direkt nach dem Lauf Glykogenspeicher füllen
Nach der extremen sportlichen Belastung ist das Fenster für die Aufnahme von Glykogen im Körper weit geöffnet. Euer Körper braucht jetzt so schnell wie möglich Kohlenhydrate. Dafür bietet es sich an, zuerst einen Riegel oder zuckerhaltige Getränke zu sich zu nehmen, um dem Körper direkt verfügbare Energie zu liefern. Später sind langkettige Kohlenhydrate aus Lebensmitteln mit hohem glykämischem Index ideal, zum Beispiel Süßkartoffeln, Vollkornnudeln oder brauner Reis. Zudem ist der Körper nach über 40 Kilometern vor allem eins: dehydriert. Viel trinken also nicht vergessen!

#2 Regenerationstipps für Marathon-Läufer: Am Abend leicht verdauliches Essen und Protein
Vielen Sportlern schlägt ein Marathon auf den Magen, daher empfiehlt sich am Abend nach dem Lauf leicht verdauliches Essen. Dass Kohlenhydrate wichtig sind, wissen wir ja bereits – aber euer Körper freut sich jetzt auch über eine Extraportion Protein. Bei einem mehrstündigen Marathonlauf werden ca. 40 g Aminosäuren verbraucht – und die benötigt der Körper für den Wiederaufbau der Proteinstruktur. So wird die Muskulatur geschützt und das Immunsystem gestärkt, das nach einem Marathonlauf ordentlich geschwächt ist. Außerdem unterstützt Protein beim Verzehr zusammen mit Kohlenhydraten in einem Verhältnis von 1:4 die Muskeln bei der Aufnahme von Glykogen.



#3 Regenerationstipps für Marathon-Läufer: Verwöhnung am Tag danach
Wenn ihr euch jetzt kein Stück Kuchen oder eine andere Leckerei verdient habt, wann dann? Aber nicht nur das leckere Essen solltet ihr genießen, sondern auch euren Körper verwöhnen. Eine Massage oder ein heißes Bad sind entspannend für Körper und Seele. Wenn ihr für den Marathonlauf in eine andere Stadt gereist seid, könnt ihr euch ein bisschen Urlaub und Sightseeing gönnen.

#4 Regenerationstipps für Marathon-Läufer: Pause und Entlastung gegen den Muskelkater
Wer mit Muskelkater sofort wieder losläuft, macht die Schmerzen nur noch schlimmer und riskiert im schlimmsten Fall sogar einen Muskelfaserriss. Daher gilt in den Tagen nach dem Lauf: Gönnt euch eine Pause! Das bedeutet aber nicht, dass ihr nur auf dem Sofa sitzen müsst: Leichte Bewegung steigert die Blutzirkulation. Dadurch können giftige Stoffwechselprodukte leichter ausgeschwemmt und Sauerstoff sowie Nährstoffe schneller zu den Muskeln befördert werden.

#5 Regenerationstipps für Marathon-Läufer: Aktive Erholung vor der nächsten Trainingsphase
Auch wenn der Muskelkater verschwunden ist, brauchen Muskeln und Bindegewebe meist mehrere Wochen zur vollständigen Regeneration. Auch das Immunsystem muss sich wieder erholen, genauso wie Sehnen, Bänder und Gelenke. Auch wenn ihr schon den nächsten Marathon im Blick habt und sofort wieder trainieren wollt, als Faustregeln gilt: Pro Rennkilometer ein Ruhetag. Nach einem Marathonlauf solltet ihr also 6 Wochen lang auf extreme sportliche Belastung verzichten. Schwimmen, Radfahren und kurze Läufe dienen der aktiven Erholung. So könnt ihr den Körper beim Regenerationsprozess unterstützen.
 
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Autor: Lori Zikuska | 22.08.2018 um 14:42 Uhr | 0 Kommentare

Top Vorbereitungs-Tipps für Marathonläufer: Mit Ausrüstung, Ernährung und Training fit für den Marathonlauf

Auch wenn das Laufen eines Marathons in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist – die Königsdisziplin des Laufens ist immer noch eine echte Leistung für Körper und Psyche. Das erfordert natürlich die richtige Vorbereitung.

#1 Vorbereitungs-Tipps für Marathonläufer: Das richtige Mindset und die Einstellung zum Training
Einen Marathon läuft man nicht „einfach mal nebenher“ oder weil man eine Wette verloren hat. Es macht übrigens auch viel mehr Spaß, wenn man sich bewusst und aus freien Stücken entscheidet, diese sportliche Herausforderung in Angriff zu nehmen. ;-) Außerdem ist Geduld das A und O. Für Anfänger erfordert ein Marathon, je nach Person und Trainingszustand, ein bis drei Jahre regelmäßiges Training. Die richtige Einstellung gegenüber dem Training ist der Schlüssel zu den 42,195 Kilometern und auch während des Laufs ist das richtige Mindset unerlässlich.

#2 Vorbereitungs-Tipps für Marathonläufer: Der passende Schuh und die richtige Ausrüstung
Beim Laufen ist natürlich vor allem eins wichtig: der Schuh. Hier lohnt sich eine fachliche Beratung. Im Fachgeschäft kann der Laufstil analysiert und so der richtige Schuh ausgewählt und angepasst werden. Bei der übrigen Kleidung sollte auf atmungsaktive Funktionskleidung geachtet werden, die keine scheuernden Nähte hat. Spezielle Laufsocken verhindern Blasen an den Füßen. Sollte doch etwas reiben oder drücken, hilft es, die betroffene Stelle mit Vaseline oder speziellen Cremes einzuschmieren. Nicht zuletzt hilft eine Puls-Uhr beim Training, den eigenen Körper besser einzuschätzen.



#3 Vorbereitungs-Tipps für Marathonläufer: Gesundheitscheck und sportmedizinische Untersuchung
Ein Marathonlauf ist Extremsport. Daher sollten ihn nur Läufer anstreben, die körperlich und gesundheitlich dazu in der Lage sind. Bei Fehlfunktionen des Herzens kann ein Marathon schnell gefährlich werden. Vor allem Risikogruppen und Menschen über 35 sollten vor dem Marathontraining eine sportmedizinische Untersuchung vornehmen lassen. Dabei werden Herz und Lunge abgehört, ein Belastungs-EKG durchgeführt, sowie Knie, Hüfte und Wirbelsäule auf ihre Funktionen überprüft. Mit einem kleinen Blutbild können Entzündungsherde aufgespürt werden.



#4 Vorbereitungs-Tipps für Marathonläufer: Die Trainingsphase für den Marathon
Als Vorbereitung auf einen Marathon solle man ungefähr ein Jahr lang ca. 42 Kilometer – also die Marathondistanz – pro Woche laufen. Am besten sind mehrere kürzere Läufe unter der Woche mit einem langen Lauf am Wochenende, der gegen Ende ausgedehnt werden kann. Das Training muss natürlich in den Alltag integriert werden. Wer einen Marathon laufen will, muss sich also die entsprechende Zeit für das Training nehmen. Außerdem ist angemessenes Dehnen vor allem nach dem Laufen unverzichtbar, um Sehnen und Bänder nicht zu schädigen.

#5 Vorbereitungs-Tipps für Marathonläufer: Ernährung beim Training und vor dem Lauf
Während der Trainingsphase empfiehlt sich eine Low-Carb-Ernährung, um den Fettstoffwechsel des Körpers zu trainieren und Leistungstiefs bei langen Läufen zu verhindern. Viele Läufer schwören allerdings auf Pasta-Partys mit reichlich Kohlenhydraten vor längeren Trainingsläufen. Drei Tage vor dem Marathonlauf kann begonnen werden, die Kohlenhydratspeicher aufzufüllen, und auch am Tag des Wettkampfes sollte Zeit für ein kleines, leicht verdauliches Frühstück sein. Zwei Stunden vor dem Lauf sollte dann nichts mehr gegessen werden. Ein halber Liter Wasser zum Frühstück und ein weiterer halber Liter in der Stunde vor dem Lauf stellen die Flüssigkeitsversorgung sicher
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