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Autor: Lori Zikuska | 16.10.2018 um 09:13 Uhr | 0 Kommentare

Top Tipps für Outdoor-Sport im Herbst: Trotz kaltem Schmuddelwetter im Herbst fit bleiben

Schluss mit den Ausreden! Sport an der frischen Luft hat viele Vorteile und ist besonders im Herbst gut für Körper und Psyche. Mit der richtigen Ausrüstung und ein paar Tipps steht dem Workout im Freien auch im Herbst nichts im Weg.

#1 Top Tipps für Outdoor-Sport im Herbst: Besondere Vorteile von Outdoor-Sport im Herbst

Wer die Sporteinheit einfach mal nach draußen verlegt, sorgt für einen ordentlichen Frischekick. Die frische Luft ist besonders in der Heizsaison eine Wohltat für die Atemwege. Wichtig ist nur, dass ihr zu Beginn des Workouts durch die Nase einatmet, damit die Luft aufgewärmt in den Bronchien ankommt.
Trotz der kürzeren Tage lohnt es sich, ein paar Sonnenstrahlen zu erwischen. Die sorgen beim Sport nebenbei für eine Extraportion Vitamin D. Regelmäßiges Outdoor-Training im Herbst und Winter optimiert die Thermoregulation im Körper und macht ihn widerstandsfähiger bei Temperaturschwankungen. Außerdem sorgen die Endorphine nach körperlicher Betätigung besonders an dunklen, kalten Tagen für bessere Laune und vertreiben den Herbstblues.

#2 Top Tipps für Outdoor-Sport im Herbst: Diese Sportarten im Freien sind perfekt für den Herbst

Im Herbst beginnt nicht nur die Freiluftsaison für Mannschaftssportarten wie Rugby oder American Football – auch andere Sportarten eignen sich super für das Training im Freien, allein oder mit Workout-Buddies.
Laufen ist wohl der Klassiker unter den Outdoor-Sportarten. Wer Abwechslung mag, sollte es mal mit Trailrunning probieren. Durch schnelle Richtungswechsel, kleine Sprünge und Ausweichmanöver im unbefestigten Gelände werden nicht nur Ausdauer, sondern auch Kraft und Koordination trainiert.
Die meisten Sportartikelhersteller bieten spezielle Trailrunning-Schuhe an oder Laufschuhe für den Herbst und Winter, die ein gutes Profil haben und wasserabweisend sind.
Mountainbiken macht meistens im Schlamm erst so richtig Spaß. Reifen mit kleinen, hohen Stollen und großen Zwischenräumen sind ideal für Schlamm und Matsch.
Auch Inlineskaten, Walken oder Calisthenics sind eine einfache Möglichkeit, sich im Herbst draußen fit zu halten.
Die besten Outdoor-Sportarten und die richtige Sportkleidung für den Herbst
#3 Top Tipps für Outdoor-Sport im Herbst: Profi-Tipps für Ausrüstung und Training im Herbst

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“, sagt ein Sprichwort, und das stimmt nun mal. Im Herbst tragt ihr zum Outdoor-Training einen Zwiebel-Look, am besten drei Schichten: Funktionsunterwäsche saugt Schweiß auf und transportiert Feuchtigkeit nach außen, eine zweite Lage wärmt und die dritte Schicht in Form von Regenjacke & Co schützt vor Regen und Wind.
Eine Kopfbedeckung sorgt dafür, dass über den Kopf nicht zu viel Wärme verloren geht. Mit Reflektoren oder sogar einer Stirnlampe werden Sportler von Autofahrern besser gesehen und es kommt vor allem im Herbst zu weniger Unfällen.

Bei kaltem Wetter sollte die Aufwärmphase länger ausfallen, da Körper und Muskeln langsamer auf Temperatur kommen. Außerdem haben viele Menschen bei Kälte weniger Durst, obwohl der Flüssigkeitsbedarf des Körpers gleich hoch ist. Ausreichend trinken also nicht vergessen!
 
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Autor: Lori Zikuska | 08.08.2018 um 16:36 Uhr | 0 Kommentare

Top 5 Koch-Tipps für gesundes Mittagessen: Schnelle und einfache Kochrezepte für die Mittagspause

Wenn es unter der Woche schnell gehen muss, ist das noch lange kein Grund, zu ungesunden Fertiggerichten zu greifen oder den Pizzalieferservice anzurufen. Hier sind 5 supereinfache, superleckere Rezepte für Vegetarier, Veganer und Allesesser – und das beste: Die Gerichte lassen sich hervorragend ins Büro mitnehmen!


#1 Top Koch-Tipps für gesundes Mittagessen: Wraps mit Hummus und Gemüse (vegan)
Pro Portion:
2 Tortilla-Wraps
50 g Hummus
1 Paprika
¼ Gurke
1 Karotte
ein paar Salatblätter
Zubereitung:
Die Salatblätter waschen und die Paprika in feine Streifen schneiden. Gurke und Karotte in feine Scheibchen schneiden oder hobeln. Die Tortilla-Wraps für einige Minuten im Backofen oder einer Pfanne erwärmen, dann je die Hälfte des Hummus draufstreichen. Anschließend das Gemüse auf beiden Wraps gleichmäßig verteilen und die Fladen zusammenrollen.



#2 Top Koch-Tipps für gesundes Mittagessen: Salat im Glas mit Eiern/Lachs/Kichererbsen (optional vegetarisch oder vegan)
Pro Portion:
2 – 3 Hände voll Salat
5 Mini-Tomaten
2 Eier (vegetarisch) oder 1 großes Stück Lachsfilet oder ½ Dose Kichererbsen (vegan)
eventuell Öl, Gewürze
Dressing:
1 EL Mayonnaise
1 EL Quark oder Sojajoghurt
1 EL Wasser
½ TL Zitronensaft
Salz, Pfeffer, Kräuter
Zubereitung:
Salat waschen, Mini-Tomaten in Hälften schneiden oder vierteln. Die Zutaten für das Dressing in einem Mixer vermengen oder in einen geschlossenen Behälter geben und gut schütteln. Die Eier hartkochen, dann auskühlen lassen, schälen und in Viertel schneiden. Alternativ das Lachsfilet in der Pfanne anbraten oder die Kichererbsen ebenfalls in einer Pfanne rösten, nach Geschmack würzen. Salatblätter, Tomaten und Eier/Lachs/Kichererbsen in einem leeren Einmachglas schichten, das Dressing in ein kleines Glas (z. B. Marmeladenglas) geben. So kann das Dressing erst kurz vor dem Verzehr dazugegeben werden und der Salat bleibt schön knackig.



#3 Top Koch-Tipps für gesundes Mittagessen: Sandwich mit gegrilltem Gemüse und Hähnchen oder Tofu (optional vegan)
Pro Portion:
1 längliches Ciabatta-Brötchen
¼ Paprika
Stück Zucchini
Stück Aubergine
200 g Hähnchenbrust oder ½ Block Tofu (vegan)
ein paar Salatblätter
Olivenöl
Salz, Pfeffer, italienische Kräuter
Zubereitung:
Das Brötchen aufschneiden. Paprika in Streifen, Zucchini und Aubergine in feine Scheiben schneiden. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, das Gemüse anbraten und nach Geschmack würzen. Ebenso das Hähnchen oder den Tofu in flache Streifen schneiden, anbraten und würzen. Alternativ Gemüse und Fleisch/Tofu auf dem Grill zubereiten. Die Zutaten auf der einen Brötchenhälfte verteilen und die andere Hälfte draufklappen.

Zusatztipp: Mit einem Klecks (Soja-) Kräuterquark verfeinern.



#4 Top Koch-Tipps für gesundes Mittagessen: Erdnussbutter-Bananen-Power-Smoothie (vegetarisch oder vegan)
Pro Portion:
4 EL Haferflocken
1 Banane
100 ml Milch (vegetarisch) oder Pflanzendrink (vegan)
1 Hand voll Babyspinat
1 EL Leinsamen oder Chiasamen
1 EL Erdnussmuss
Bonus: 10 g amino4u Powder
Zubereitung:
Die Banane in Scheiben schneiden. Alle Zutaten in einen Mixer geben und pürieren. Lässt sich am besten in einem Einmach- oder Marmeladenglas aufbewahren und transportieren.



#5 Top Koch-Tipps für gesundes Mittagessen: Süßkartoffel-Chili (vegan)
Pro Portion:
¼ Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 mittelgroße Süßkartoffel
½ Dose Kidneybohnen
½ kleine Dose Mais
½ Dose gestückelte Tomaten
Koriander
Olivenöl
Salz, Pfeffer, Kümmel, Chilipulver
Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und kurz anbraten. Süßkartoffel in Würfel schneiden und mit anbraten. Kidneybohnen und Mais abtropfen lassen, kurz abspülen und ebenfalls in die Pfanne geben. Mit den gestückelten Tomaten ablöschen und köcheln lassen, bis die Süßkartoffeln weich sind. Nach Geschmack würzen.

Gesundes Mittagessen zum Mitnehmen – Zusatztipp:
Für eine Extra-Portion Protein lassen sich die Rezepte auch mit amino4u Powder verfeinern. Dafür einfach ein paar Löffel z. B. in Hummus oder Salatdressing einrühren und schon habt ihr die volle Power von amino4u to go!
 
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Autor: Lori Zikuska | 26.07.2018 um 10:31 Uhr | 0 Kommentare

Top Fitness Tipps - Fit und gesund mit über 40 Jahren: Ab 40 werden die Aminosäuren knapp

Protein ist einer der wichtigsten Bausteine in unserem Körper. Verschiedene Proteine kommen dabei an verschiedenen Stellen zum Einsatz, ob für den Aufbau von Zellen, Gewebe und Muskeln, ein funktionierendes Immunsystem oder den Transport von Nährstoffen im Blut. Und natürlich liefert Eiweiß auch Energie. Um alle benötigten Proteine zu „bauen“, braucht unser Körper 20 verschiedene Aminosäuren, 12 davon kann er selbst herstellen. Die verbleibenden – die sogenannten essentiellen Aminosäuren - müssen wir über unsere Nahrung aufnehmen.

#1 Fit und gesund über 40: Moment mal – das ist doch nicht alt?!
 
Zwar braucht der Körper grundsätzlich zwischen 40 und 65 Jahren nicht ganz so viel Protein wie im älteren oder jüngeren Alter - tatsächlich verändern sich aber schon ab 40 bestimmte Prozesse im Körper, was zu einer schlechteren Verstoffwechselung von Proteinen bzw. Aminosäuren führt. Natürlich sind sie in jeder Lebensphase wichtig, nichtsdestotrotz sollte man besonders ab 40 ein Auge auf die Zufuhr von Aminosäuren zum Körper haben. Aminosäuren spielen hier eine wichtige Rolle und können dabei sogar als Anti-Aging-Mittel eingesetzt werden!

#2 Fit und gesund über 40: Was verändert sich mit zunehmendem Alter im Körper?
 
Mit zunehmendem Alter lässt die Giftausscheidung der Nieren nach. Dadurch können unter anderem Eiweiße vom Körper nicht mehr so gut verarbeitet werden und ohne Aminosäuren können wir auch keine Proteine herstellen. Wenn unser Körper nun einen Mangel feststellt, beginnt er, sich selbst zu versorgen und nimmt dafür das körpereigene Protein aus der Muskelmasse. Als Folge wird Muskulatur abgebaut, was zu nachlassender Kraft, Problemen mit Sehnen und Bändern, mehr Fetteinlagerungen und schlaffem Gewebe führt.



#3 Fit und gesund über 40: Anti-Aging durch ausreichende Versorgung mit Aminosäuren
 
Wenn der Körper genug Protein zur Verfügung hat, kann er optimal Zellen erneuern, Gewebe straffen und das Immunsystem instand halten. Typische Alterungsprozesse werden also verlangsamt, die Haut bleibt frisch, das Haar voll und die Gelenke geschmeidig – Anti-Aging auf natürliche Art!
Viel Eiweiß enthalten ist in Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Milchprodukten, Eiern, aber auch in Hülsenfrüchten wie Soja, Erbsen oder Linsen. Eine ausgewogene Ernährung begünstigt eine ausreichende Zufuhr der Aminosäuren und sorgt so dafür, dass immer genug Protein in unserem Körper vorhanden ist.


Um den Körper bei der Bildung von Proteinen zu unterstützen, bietet sich amino4u an. Es beinhaltet genau die acht für den Menschen essentiellen Aminosäuren im optimalen Verhältnis, sodass unser Körper die besten Baustoffe für alle Körpersysteme erhält. Außerdem liefert amino4u die Aminosäuren direkt in einer verwertbaren Form, mit nur 1 % Stickstoffabfall. Das bedeutet, dass unsere Leber und Nieren weniger entgiften müssen. So wird der Körper nicht noch zusätzlich mit der Verarbeitung der aufgenommenen Nährstoffe belastet und kann sich voll aufs Anti-Aging konzentrieren.
 


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Autor: Lori Zikuska | 27.06.2018 um 11:44 Uhr | 0 Kommentare

Top 5 Fitness-Tipps für den Alltag, ob im Büro oder zuhause, einfach fit bleiben

Es ist nicht immer leicht, Arbeit, Familie, Freunde und Hobbys unter einen Hut zu bringen, und dann auch noch Zeit fürs Fitnessstudio zu finden. Mit 5 einfachen Übungen kannst du deinen Alltag beweglicher und gesünder gestalten. 

#1: Fitness-Tipps im Alltag: Kleine Routinen am Morgen

Auch wenn man morgens meist im Stress ist, gibt es kleine Übungen, die man ganz einfach in die Morgenroutine einbauen kann. Strecke dich vor dem Aufstehen einmal ausgiebig, um deinen Kreislauf in Schwung zu bringen und schneller wach zu werden. Beim Zähneputzen oder Haarekämmen kannst du auf ein Bein stehen, um dein Gleichgewicht und die Bauchmuskeln zu trainieren. Zur Kräftigung der Waden gehst du einfach abwechselnd auf die Fersen und dann auf die Zehenspitzen, drei Sekunden halten und wieder zurück. Fersen, Spitzen, halten, zurück. Diese Übungen wiederholst du 10 Mal hintereinander.

#2: Fitness-Tipps im Alltag: Treppe statt Aufzug

Es ist ein Klassiker: Nicht den Aufzug nehmen, sondern Treppen hinaufsteigen – das stärkt die Muskulatur und regt den Kreislauf an. Generell kann man sich auf dem Weg zur Arbeit merken: Lieber den längeren, als den bequemeren Weg nehmen. Wenn es die Strecke zulässt, kannst du zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. Andernfalls steig einfach eine Station früher aus oder parke entfernt, um noch etwas Bewegung abzubekommen.



#3: Fitness-Tipps im Alltag: Übungen im Büro

Trotz Bürojob kannst du dich auch während der Arbeit fit halten. Egal ob im Sitzen oder Stehen: Spanne mehrmals hintereinander den Po an und lasse ihn wieder locker. Zwischendurch kannst du immer wieder die Arme nach vorne strecken und halten – das ist gut für Brust und Arme und bringt dich aus der typischen buckligen Schreibtischhaltung. Zusammen mit den Kollegen machen die kleinen Übungen sogar Spaß: Legt euere Hände auf die Sitzfläche und hebt wechselseitig Bein und Arm hoch. Das ist leichtes Training für Rücken und Gleichgewicht. Nutze zusätzlich, wenn möglich, die Mittagspause für einen Spaziergang, denn Bewegung und frischer Sauerstoff fördern die Konzentration.

#4: Fitness-Tipps im Alltag: Muskeltraining beim Supermarkt-Einkauf

Einkaufengehen ist ein fester Bestandteil des Alltags und raubt oft viel Zeit. Warum also nicht auch dies mit kleinen Übungen verbinden? Im Supermarkt kannst du die Hände links und rechts gegen den Griff des Einkaufswagens drücken und die Spannung jeweils 20 Sekunden halten. Möchtest du an ein Produkt ganz unten im Regal gelangen, kannst du das ganz einfach mit Kniebeugen verbinden – andersrum stellst du dich auf die Zehenspitzen, um an ein oberes Regalfach zu kommen. Auf dem Heimweg trägst du die Tüten bewusst nah am Körper, Bauchmuskeln angespannt und die Schultern weit weg von den Ohren. Die Innenseiten der Ellbogen zeigen nach vorne. Und schon wurde aus dem Supermarkt-Einkauf ein Muskeltraining!



#5: Fitness-Tipps im Alltag: Muskeltraining vor dem Fernseher

Du willst nicht auf deine abendliche Entspannung vor dem Fernseher verzichten? Schau vom Teppich aus Fernsehen! Beim Aufstehen und Hinsetzen gehst du einfach leicht in die Hocke und durch das Anspannen der Bauchmuskeln stabilisierst du den Rücken und behältst eine aufrechte Sitzhaltung. Verändere deine Sitzposition häufig, um deinem Körper die Abwechslung zu geben, die er braucht. Lege dich zum Beispiel auf den Rücken, ein Bein ausgestreckt und eins an die Brust gezogen. Wenn du jetzt schon mal auf dem Teppich bist, kannst du auch gleich noch deine Bauchmuskeln trainieren. Komme in den Vierbeiner-Stand und schiebe die Knie etwas nach hinten, weg von der Körpermitte. Die Schultern bleiben direkt über den Händen und die Finger zeigen nach vorne. Stell dir jetzt vor, einen randvollen Koffer schließen zu müssen. Wenn die Bauchmuskeln anspringen, machst du die Übung richtig. Um den Effekt noch zu intensivieren, kannst du deine Ellbogenbeugen nach vorne drehen und die unteren Rippen etwa 2 – 3 cm weiter Richtung Decke heben. Die Übung wird schwerer, wenn du deine Knie vom Boden löst.
Um sich gesünder und beweglicher zu fühlen, muss man also nicht dringend ins Fitnessstudio gehen – es genügen schon regelmäßige Übungen mit geringer Intensität. Vor allem muss man durch die aufgeführten Übungen keine zeitlichen Kompromisse eingehen, da sie alle ganz einfach in den Alltag integriert werden können.
 
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Autor: Lori Zikuska | 13.06.2018 um 09:33 Uhr | 0 Kommentare

Entspannt durchs Leben: Regeneration durch Essen, Schlaf und Sport

Ohne Regenerationsphasen geht nichts! Weder im Sport noch im Leben allgemein. Der Mensch braucht regelmäßig Erholungspausen, um herunter zu fahren und Energie zu tanken. Wer immer nur Vollgas gibt und seinem Körper keine Pausen gönnt, wird schnell merken: Man tut seiner Gesundheit keinen Gefallen damit! Abgeschlagenheit, nachlassende Muskelkraft und Schlaf- und Konzentrationsstörungen sind die Folgen. Wenn du dir und deinem Körper Gutes tun willst, befolgst du am besten die folgenden Regenerationstipps:

#1: Regeneration durch Sport

Um deinem Körper Regeneration durch Sport bieten zu können, brauchst du zunächst einen strukturierten Trainingsplan: Wichtig ist, regelmäßig zu trainieren. Nur so kann sich dein Körper an die Belastung gewöhnen und du deine Trainingsziele effektiv erreichen. Die Grundlagenausdauer spielt bei der Frequenz deiner Trainingseinheiten und -längen eine große Rolle, denn je fitter du bist, desto weniger Regenrationszeit braucht dein Körper. Abgesehen davon gilt die Faustregel:  Mindestens ein Tag Ruhe zwischen den Trainingseinheiten ist optimal.
Bring Abwechslung in dein Training!
Während du an einem Tag an deiner Ausdauer arbeitest, kannst du an einem anderen Tag Krafttraining machen. Abwechselnd längere und kürzere Trainingseinheiten sind empfehlenswert, um die Belastungskurven wellenförmig zu halten.
Oft vergessen, dafür aber umso wichtiger, sind Warmups vor dem Training und Calmdowns nach dem Training. Zu diesen sogenannten aktiven Regenerationsmaßnahmen zählen Dehnübungen und langsames Auslaufen oder Ausradeln für eine Dauer von 7 bis 10 Minuten.
  
#2: Regeneration durch Ernährung

Die Anpassung an das Training findet nicht im Training selbst, sondern in den 20 – 22 Stunden zwischen den Trainingseinheiten statt. Daher ist die Ernährung in dieser Zwischenzeit ein entscheidender Faktor. Die Ernährung sollte ausreichend Eiweiße, Kohlenhydrate und Vitamin C enthalten. Auch hier gilt: Abwechslung ist wichtig!
Die ersten 45 Minuten nach dem Sport sind eine besonders sensible Phase, in der du mit relativ einfachen Mitteln die Regenration durch Ernährung positiv beeinflussen kannst: Zuerst müssen der Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt und der Zuckerspeicher im Muskel aufgefüllt werden. Außerdem braucht der Körper Proteine, um das zerstörte Muskeleiweiß aufzufüllen. Auf Alkohol sollte nach dem Sport strikt verzichtet werden, da es sich dabei um Zellgift handelt, was die Regeneration zum Teil massiv behindert.



#3: Regeneration durch Schlaf

Während Sport und Ernährung aktive Regenerationsmaßnahmen sind, zählt Schlaf zu den passiven Regenerationsmaßnahmen. Ausreichend Schlaf ist nötig, um sich zusammen mit den Komponenten Sport und Ernährung rundum fit zu fühlen. Falls es dir nicht möglich ist, täglich mindestens 7 Stunden Schlaf zu bekommen, solltest du darauf achten, bewusste Pausen während der Arbeit zu machen und Stress weitestgehend zu vermeiden. Auch Saunagänge, Massagen und Wärme- und Kältetherapien (z. B. Kneipp’sche Anwendungen) werden als besonders wohltuende passive Regenerationsmaßnahmen angesehen.
So einfach geht’s also! Regeneration durch Sport, Ernährung und Schlaf. Drei Anker, an denen du dich orientieren kannst, wenn der Stress in deinem Alltag mal wieder unbezwingbar scheint. Hoffentlich konnten wir dir mit diesem Blogartikel Anregungen für ein entspannteres Leben liefern. 

 
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